[BILD] Mission Kontakt News Startseite [BILD] Startseite > Andere > News > Reports > Finland Biomasse und Fasern Kohlenhydrate Proteine Pflanzliche Öle Besondere Pflanzen Downloads Interesting Links [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] Final Report Bornholm Lithuania Finland The Baltic Region Heutiges Bevölkerungswachstum und Demographische Strukturen 2. Allgemeine Informationen zur finnischen Landwirtschaft 2.1 Ernteproduktion im Süden und Rinderzucht im Norden 2.2 Finnische Landwirtschaft stützt sich auf Familienfarmen 2.3 Qualität im Nahrungsmittelsektor 2.4 Landwirtschaftliche Politik 2.5 Landwirtschaftliche Unterstützung 2.5.1 Auf CAP basierende Unterstützung 2.5.1 Nationale Hilfen 3. Ministerium für Landwirtschaft und Forstwesen 3.1 Verwaltung 4. Auf Landwirtschaft bezogene Forschung in Finnland 4.1 MTT Agrarnahrungsmittel-Forschung in Finnland 4.1.1 MTT's expandierende Forschungsgrundlagen 4.2 Universität Helsinki 4.2.1 Der Viikki Kampus 4.3 Agropolis Ltd. 4.4 VTT 4.5 Arbeitseffiziente Institution 5. Finanz-Institutionen 5.1 Sitra Heute 5.2 TEKES 5.3 FINNVERA 6. Lokale Agrar(Bio) industrielle Unternehmer 6.1 Camelina 6.2 Flaxlin 6.3 Gårdskulla Farm 1. Einführung 1.1 Heutiges Bevölkerungswachstum und Demographische Strukturen Ethnisch betrachtet ist Finnland eine extrem homogene Nation. Finnland hat zwei offizielle Sprachen; 1997 haben 92,7% der Bevölkerung finnisch gesprochen, 5,7% (294.000) haben schwedisch gesprochen. Für 1.700 Menschen ist die erste Sprache Samisch und 20.000 Menschen sprechen als erste Sprache Russisch. 85,6% sind lutherisch, nur 1,1% sind orthodox (sie leben hauptsächlich in den Städten und östlichen Gemeinden). 12,3% schließen sich überhaupt keiner Kirche an (im Vergleich zu 27% 1950). Die Zahl der ansässigen Ausländer war bisher immer recht gering, allerdings ist seit längerem ein Anstieg zu verzeichnen. 1980 betrug die Zahl noch 12.800 Ausländer, die hauptsächlich aus Deutschland, Schweden, der USA und der Sowjetunion stammten. 1990 waren es schon 26.200, wobei Schweden und Russen in der Mehrzahl waren. Eine Statistik von 1996 besagt, dass die Zahl der Einwanderer in Finnland auf 74.000 angestiegen ist, wobei Russen die größte Gruppe darstellten (20%), gefolgt von Angehörigen Estlands, Schweden und Somali. 1991 überschritt die Bevölkerungszahl in Finnland die 5 Millionengrenze. Finnlands Bevölkerung wächst nur sehr langsam. Das natürliche Bevölkerungswachstum trägt immer weniger zu den steigenden Einwohnerzahlen bei. Migration ist der Hauptfaktor finnischen Bevölkerungswachstums. Früher war Finnland ein Emigrantenland – nun ist es der Bestimmungsort für Immigranten. 1997 betrug die Geburtenrate noch 11,5 pro 1000 (etwa 59.000 Kinder/Jahr). Die Sterberate lag bei 9,3 pro 1000 (etwa 49.000). Das natürliche Bevölkerungswachstum liegt aber nur bei 2 Menschen pro 2000. Im Norden Finnlands ist die Geburtenrate und das natürliche Bevölkerungswachstum höher, als im Süden des Landes. Am verbreitetsten ist die Familie mit nur einem Kind, sie machen 45% der 641.000 Familien mit Kindern aus. 39% der Familien haben zwei Kinder und 4% haben vier und mehr Kinder. 1970 haben Familien mit vier oder mehr Kindern noch 10% aller Familien in Finnland eingenommen. Die Familien sind im Norden des Landes viel größer, als im Süden. Immigration ließ die Zahl der Bevölkerung um 0,7 auf 1.000 steigen. Dieser Einfluss wurde jedoch in den 90er Jahren immer größer. Ein Teil der Einwanderer bestanden aus Finnen, die aus Schweden zurückkehrten. 1997 immigrierten 13.000 Menschen nach Finnland, während 10.000 Menschen das Land verließen. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Finnland nur sehr wenige Flüchtlinge und Asylantragsteller im Land. In den 90er Jahren kamen in etwa nur 3.000 dieser Menschen im Jahr. In Russland werden Menschen finnischer Abstammung als zurückkehrende Finnen betrachtet. 1997 betrug die Zahl der Einwanderer in Finnland 15.000. Basierend auf demographische Daten wurde festgestellt, dass das Durchschnittsalter in Finnland steigt. Somit sind auch mehr Pflegemöglichkeiten für ältere Menschen erforderlich. Die Zahl der Kinder unter 15 hat sich auf 19% reduziert, in Vergleich in 30% in den 1950ern. Im Gegensatz dazu hat sich die Zahl der Menschen über 64 auf 14% gesteigert (in den 1950ern waren es noch 7%). Die durchschnittliche Lebenserwartung einer finnischen Frau beträgt 80,3 Jahre, Männer leben etwa 73,3 Jahre. Die häufigsten Todesursachen sind in diesem Alter Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebs und Atemwegserkrankungen. An Unfällen erliegen etwa 10% der Bevölkerung. Die ökonomische Struktur Finnland ist typisch für ein verstädtertes Land; vor dem rapiden Anstieg der Arbeitslosigkeit in den 90ern, waren 66% der Bevölkerung beschäftigt. Die Produktion des Landes beschäftigt heutzutage gerade mal 7% der Bevölkerung, während 28% in der Industrie und Konstruktion beschäftigt sind, 65% arbeiten in den Bereichen Service und Handel. Die 94 Städte Finnlands haben zusammen 3,1 Millionen Einwohner, und die Einwohner ländlicher Gemeinden konzentrieren sich auch in den urbanen Zentren. Von 5,2 Mio. Einwohnern leben in Finnland 81,2% in urbanen Gemeinden. In den 80ern und 90ern hat die Migration nicht das Verhältnis der 60er und 70 er Jahre erreicht. Die Menschen ziehen hauptsächlich innerhalb ihrer heimatlichen Gemeinden um. 570.000 Finnen (7,5% der Bevölkerung) ziehen jedes Jahr innerhalb ihrer Gemeinde um, und 200.000 (4%) ziehen in andere Gemeinden. Diese Mobilität ist schon lange nicht mehr so stark Richtung Städte, besonders in die Gegend von Helsinki, gerichtet, wie noch vor drei Dekaden. Nun hat sich eine Balance eingestellt. Am meisten Umzüge geschehen zwischen ländlichen Gemeinden (1996 waren es 99.000 Menschen. Die größten urbanen Gemeinden haben am meisten Einwohner an anliegende Gemeinden verloren, als Folge der Suburbanisierung. Während 62.000 Menschen jährlich von ländlichen Gegenden in die Städte ziehen, ist die Zahl derer, die von der Stadt aufs Land ziehen, nicht viel weniger, z.B. 53.000. Diese Verstädterung konnte man in Finnland schon in den 90ern beobachten. 23.000 Finnen zeihen auch zwischen den ländlichen Gemeinden um. Der regionale Absatz der Bevölkerung illustriert die Ressourcen, die in den verschieden Teilen Finnlands vorhanden sind. Die Migration zeigen die Reaktionen der Menschen auf Informationen, die sie über die Möglichkeiten verschiedener Gegenden Finnlands erhalten. Historisch gesehen waren genau die gleichen Gegenden früher auch der Kern Finnlands. Die Bevölkerung ist im Land sehr ungleichmäßig verteilt. Die Bevölkerungsdicht beträgt 16 pro km², allerdings beträgt die Dichte in der Provinz Uusimaa, welches auch die Hauptstadt beinhaltet, 136 pro km², wobei die Dichte in den Provinzen im Osten und Westen gerade mal 10 pro km² beträgt. Lappland ist, mit einer Bevölkerungsdichte von nur 2,2 Menschen pro km² die am spärlichsten bevölkerte Provinz. Die ungleichmäßige Verteilung der Bevölkerung hat natürlich viele negative Einflüsse auf die Entwicklung der Infrastruktur, der Bereitstellung von Servicen und den steigenden Stückkosten abnehmender kleiner Gemeinden. Im Süden Finnlands hat die Überbevölkerung sowohl auf die Umwelt, als auch auf die sozialen Umstände negative Effekte, wobei die spärliche Bevölkerungsdichte in schlecht besiedelten Gegenden es schwer macht, die existierende Ökonomie und Serviceeinrichtungen aufrechtzuerhalten. Seit 30 Jahren nun hat sich die finnische regionale Politik das Ziel gesetzt, die Verteilung der Bevölkerung zu optimieren. Wie oben schon einmal erwähnt, ist die Verteilung der Bevölkerung in die administrativen Provinzen ausgeglichener geworden. Dieser Trend zeigt, dass die regionale Politik in einem gewissen Grad erfolgreich war und immer noch ist, obwohl dieser Effekt bezüglich der realen Entwicklung einem bestimmten Aufschub unterworfen ist. Was die Bevölkerungspolitik betrifft, liegen die Probleme Finnlands in Zukunft in der wachsenden Zahl älterer Menschen und den wachsenden erforderlichen Services, besonders dann, wenn die Nachkriegs-„Baby-Boomens“ das Rentenalter erreichen. Auch in der Familienpolitik werden sich neue Probleme einstellen. Genug Arbeit für die Menschen im Arbeitsfähigem Alter zu bieten, ist auch ein großes Problem. Letztendlich sollte Finnland danach streben, eine Politik bzgl. Immigranten und Flüchtlingen zu entwickeln. top Fläche: 338, 000 km², davon sind 10% Wasser und 69% Wald; 187,888 Seen, 5,100 Stromschnellen und 179,584 Inseln; Europa´s größte Inselgruppe, inklusive der semi-autonomen Provinz Åland Entfernungen: 1,160 km Nord nach Süd, 540 km West nach Ost Finnland's Landesgrenze zu Russland (1,269 km) ist die östliche Grenze der Europäischen Union Klima: Das Klima Finnlands ist durch kalte Winter und recht warmen Sommern geprägt. Im hohen Norden scheint die Sonne nicht mehr als 73 Tage, im Sommer hat man hier die sogenannten weißen Nächte. Im Winter verbleibt die Sonne 51 Tage hinterm Horizont. Im Sommer steigen die Temperaturen auf 20°C oder mehr, im Süden und Osten des Landes sogar auf bis zu 30°C. Im Winter sind hingegen Temperaturen um die –20°C in vielen Gegenden nicht ungewöhnlich. Lappland hat die niedrigsten Temperaturen im Winter. Die durchschnittliche Temperatur in Helsinki beträgt im Juli 17°C und im Februar –5,7°C. Bevölkerung: 5,2 Mio., 17 Einwohner pro km² 67% davon leben in Städten oder urbanen Gegenden, 33% in ländlichen Gegenden grundsätzliche Städte: Helsinki (555.000), Espoo (213.300), Tampere (195.500), Vantaa (178.500), Turku (172.500) und Oulu (120.800) etwa 1 Mio. Menschen leben in Helsinki Finnland hat eine Sami (aus Lappland stammende) Bevölkerung von 6.500 Menschen Tabelle 1. Bevölkerung und Arbeit top Quelle: Statistik Finnland, Stichproben zur Erwerbstätigkeit, letzte Änderung: 11.3.2002 Tabelle im Excel Format taskus_tyol1.xls top 2. Allgemeine Informationen zur finnischen Landwirtschaft 2.1 Ernteproduktion im Süden und Rinderzucht im Norden Überall in Finnland gibt es Landwirtschaft. Im Norden in Lappland beschränkt sich diese jedoch hauptsächlich auf die Rentierzucht. Und obwohl Finnland zwischen den Parallelen der Breitengrade 60° und 70° N liegt, ist das Wirtschaften hier erfolgreich, da der Golfstrom die Temperaturen hier immer um die 3°C bis 4°C wärmer hält, als in anderen Gegenden auf diesen Breitengraden. Da Finnland vom Norden zum Süden des Landes eine Länge von 1.100 km aufweist, gibt es natürlich regional unterschiedliches Klima. Die thermal wachsende Zeit (eine Periode mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur von mehr als 5°C) dauert im Süden bis zu 6 Monaten, im Norden allerdings nur zwei bis drei Monate. In Südfinnland beginnt diese Jahreszeit im späten April und dauert bis Mitte Oktober an. Die totale effektive Temperatursumme liegt zwischen 500° und 1.300°C am Tag, der Niederschlag beläuft sich in den Sommermonaten auf 180 mm und 220mm. [img:5*] Im kontinentalen Europa ist die Jahreszeit, in der Früchte wachsen können, 260 Tage lang, in südlichen Gebieten des Kontinents mehr als 300 Tage lang. Das heißt, dass diese 170 Tage „Wachstumszeit“ in unseren Breitengraden zu kurz ist, um Kulturen anzubauen, die eigentlich woanders wachsen. Daher wurden frostresistente Varianten entwickelt, die sämtliche Strahlung des Tageslichtes, das während dieser kurzen, kalten Zeit auf dieses Gebiet fällt, absorbieren können. Deshalb können finnische Sorten auch nicht so viel Ertrag erbringen, wie Sorten aus dem zentralen oder südlichen Europa. Die rauen finnischen Winter reduzieren auch die Produktivität, da sie die Kultivierung von Winterzerealien einschränken. In Südfinnland ist der Boden drei bis vier Monate mit Schnee bedeckt, im Norden sogar sieben Monate. Im Süden ist der Erdboden für zwei bis fünf Monate richtig hart gefroren, im Norden für acht Monate. Der Ort für die verschiedenen Produktionslinien und der Gebrauch von anbaufähigem Land wird durch die verschiedenen klimatischen Umstände in den Regionen diktiert.. Daher liegen auch die meisten Ernteproduzierenden Farmen im Süden, wobei Viehzucht mehr in den mittleren, östlichen und nördlichen Gebieten des Landes konzentriert sind. Obwohl Milch überall in Finnland produziert wird, sind Ostrobothnia, Pohjois-Savo und North Karelia die Hauptproduktionsstädten. Sie produzieren allein die Hälfte der insgesamt produzierten Milchmengen. Schwein- und Geflügelzucht konzentrieren sich mehr im Süden und Westen, und das meiste Getreide stammt aus dem südlichen und süd-westlichen Finnland. Futtergetreide kann überall in Finnland angebaut werden, außer im extremen Norden. Tabelle 2. Statistiken zur finnischen Landwirtschaft, Farmen Quelle: Information Centre of the Ministry of Agriculture and Forestry., letzte Änderung: 2.5.2002 Tabelle im Excel format taskus_maat1.xls 2.2 Finnische Landwirtschaft stützt sich auf Familienfarmen Im Jahr 2000 belief sich die Zahl der aktiven Farmen, die eine Einkommenssicherung erhielten, auf 77.896, und durch die Landwirtschaft wurden 118.000 Menschen beschäftigt, z.B. knapp über 5% der Arbeitskräfte. In der Produktion von Nahrungsmitteln arbeiteten mehr als 40.000 Menschen, 150.000 arbeiteten in anderen Gebieten der Nahrungsmittelindustrie. Die meisten der finnischen landwirtschaftlichen Produkte stammen aus Familienfarmen. 88% der Farmen erhalten Unterstützung (sogenannte aktive Farmen), welche privaten Personen gehören und 11% gehören dem Nachlass und familiären Unternehmen. Etwa die Hälfte alle Farmen, die landwirtschaftliche Unterstützung erhalten, produzieren in erster Linie Ernteerzeugnisse. Die meisten produzieren Getreide (72%), ein wenig mehr als ein fünftel (22%) kultivieren andere Pflanzen und der Rest (6%) praktizieren Gartenbau. Die Milchproduktion und Weiterverarbeitung ist die Hauptproduktionslinie bei fast 30% der Farmen. Etwa 7% haben sich auf die Produktion von Rindfleisch spezialisiert und 6% in der Fleischzucht. In der Schweinezucht spezialisieren sich etwa 30% der Farmen in der Endfertigung, 31% in kombinierter Produktion und 39% in der Produktion von Ferkeln. Der Anteil der Geflügelfarmen und Biobauern beläuft sich jeweils aus 2%. Bei den Geflügelfarmen haben sich 74% auf die Eierzucht spezialisiert, 13& auf die Produktion von Geflügelfleisch, und 13% in der Zucht. 2% der Farmen praktizieren Pferdezucht, und der Anteil der Schafzucht, des Forstwesens und der Rentierzucht beträgt jeweils etwa 1%. Das Forstwesen in die finnische Farmerei integriert. 95% der aktiven Farmen haben sowie so eigenes Waldgebiet. In Finnland gehören 62% der Wälder privaten Personen. Tabelle 3. Erntegebiete und Erträge der Hauptpflanzen 2000 * f.u./ha without straw, ** mill .f.u. without straw top Tabelle 4. Quantität des Lebenspotentials Source: Information Centre of the Ministry of Agriculture and Forestry Table in Excel format taskus_maat2.xls Last Modified: 2.5.2002 Table 5. Produktion in Finnland 2000 Der Konsument gibt jährlich eine Summe von 12,8 Billionen € für Lebensmittel und Getränke aus, was etwas weniger als 11% des finnischen GDP ist. Der Bruttowert der einheimischen Landwirtschaft und des Gartenbaus liegt bei 3,5 Billionen €.1999 betrug der Wert, der durch die Landwirtschaft und den Gartenbau zur nationalen Ökonomie beitrug, 1,2 Billionen €, das entspricht 1,2% des gesamten GDPs aller Sektoren.In Finnland sind Landwirtschaft und Gartenbau sehr eng mit den Industrien verbunden, die landwirtschaftliche und gärtnerische Produkte herstellen. Mehr als 80% der Ausgaben gehen in die produktiven Industrien. Der Bruttowert der Nahrungsmittelindustrie betrug 1999 fast 8,2 Billionen €. Das entspricht 9% des Bruttowertes der gesamten industriellen Produktionen. Der Wert, der durch die Nahrungsmittelindustrie erwirtschaftet wurde, belief sich1999 auf 1,9 Billionen € (1,8% des Produzierten der gesamten finnischen nationalen Ökonomie). Die Nahrungsmittelindustrie ist der viertgrößte Industriesektor Finnlands – neben der Metall-, Forst- und chemischen Industrie. Die hauptsächlichen Nahrungsmittelsektoren sind die Fleischproduktion, die Backindustrie und die Milchindustrie. top Tabelle 6. Andere Unternehmensschaften bzgl. Farmen im gesamten Land 2000 top Der ausländische Handel besetzt allerdings auch eine signifikante Rolle in der Futterkette. 2000 betrug der Wert aller Importe 2 Billionen €, die der Exporte 0,8 Billionen €. Im Jahr 2000 unterstützte die CAP (Common Agricultural Policy) die finnische Landwirtschaft und den Gartenbau mit 1,1 Billionen €. Insgesamt wurden für die nationale Unterstützung 0,6 Billionen € ausgegeben. Andererseits werden auf alle Grundnahrungsmittel 17% Steuern vom Staat auferlegt. Die so entstandenen Einnahmen des Staates belaufen sich auf 1,8 Billionen € jährlich und die Einnahmen von den Steuern auf alkoholische Getränke sind 1,2 Billionen € jährlich. top 2.3 Die Qualität im Nahrungsmittelsektor Landwirtschaftliche Produktion, ökonomische Belange und das Wohlergehen der Tiere sind eng mit der Sicherheit bei Nahrungsmitteln verbunden. In Finnland ist diese Situation sehr gut, und die gesamte Nahrungsmittelkette arbeitet zusammen, um ihr bestes für die Qualität der Nahrungsmittel geben zu können. 2.4 Landwirtschaftliche Politik Seit 1995 basieren die Maßnahmen der landwirtschaftlichen Politik auf der Allgemeinen Landwirtschaftlichen Politik (CAP) der EU. In Finnland richtet sich die Unterstützung zu einer höheren Prozentzahl nach dem Einkommen der Farmer, als in den anderen EU Mitgliedsstaaten. Die Fördermittel sind für finnische Farmer entscheidend, denn die reuen klimatischen Umstände hält die Produktivität unter dem EU Durchschnitt. Die Unterstützung, die den Farmern gezahlt wird, beruft sich auf die in der EU und dem Beitrittsgesetz angesetzten Ausmaße, welches landwirtschaftliche Hilfe liefert und aus dem Staatssäckel gezahlt wird. Um sicher zu sein, dass die angemessene Menge gezahlt wird, wurde Finnland in verschiedene Gebiete aufgeteilt. Seit 2001 ist die neue landwirtschaftliche Politik zusammen mit den besonderen Übergangshilfen in Finnland total effektiv, nachdem die Übergangszeit von fünf Jahren, als Finnland der EU beigetreten ist, geendet hat (1999). Die meiste nationale Unterstützung in Finnland ist, bezogen auf das Beitrittsgesetz, Langzeit-Unterstützung. Finnland ist autorisiert, nationale Hilfen für Grundnahrungsmittelproduktionen und Gartenbau in Südfinnland, als auch für Investitionshilfen bis Ende 2003 zu zahlen. Die nächsten Schritte der CAP werden 2002 und 2003 akzeptiert, und das Ministerium für Landwirtschaft und Forstwesen sieht auch schon zukünftigen Herausforderungen entgegen. Die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Kalevi Hemilä, Minister der Landwirtschaft und des Forstwesens, hat im Oktober 2001 ihre Mitwirkung gegeben. Die Auflagenhöhe der Reform Agenda 2000 bezog sich auf die schrittweise Reduzierung der institutionellen Preise für Zerealien, Rindfleisch und Milch. Die erste Verringerung der Preise für Zerealien trat im Juli 2000 in Kraft (7,5%), das zweite Mal vollzog sich dieser Schritt im Juli 2001. Die verbindliche Stillegung ist bis 2006 auf 10% angesetzt. Im Juli wird der Interventionspreis durch einen Grundpreis für private Ablagen ersetzt. Das Interventionssystem kann allerdings auch gut als Sicherheitsnetz angewendet werden. Die Reform der Agenda 2000 wird für die Milchproduktion und milchproduzierenden Sektoren ab 2005/6 effektiv. Die Interventionspreise für Butter und Magermilch-Puder wird in drei Etappen auf 15% gesenkt. Der Vorschlag wird 2003 noch einmal überprüft. [space:10 top 2.5 Landwirtschaftliche Unterstützung Das System der Einkommensunterstützung der Landwirtschaft und des Gartenbaus in Finnland basiert auf der Allgemeinen Landwirtschaftlichen Politik der EU (CAP). Die wichtigsten Maßnahmen sind die Unterstützungssysteme für kulturfähige Pflanzen und Grundnahrungsmittel (CAP Unterstützung), die komplett von der EU finanziert werden (1.), genauso wie ausgleichende Beihilfen (LFA Unterstützung) und ökonomische Unterstützung, die zum Teil von der EU getragen wird. Die wichtigsten Maßnahen in dem nationalen Hilfeschema (2.), die die EU Maßnahmen ergänzen, sind nationale Hilfen für Südfinnland , Hilfe im Norden und nationale Hilfe bzgl. Kulturfähiger Pflanzen. Um die finanziellen Unterstützungen von Region zu Region ein wenig zu differenzieren, wurde Finnland in sieben verschiedene Bereiche geteilt. Die Einkommensunterstützung bezieht sich auf die direkte Zahlung basierend auf das Gebiet, oder pro Kopf eines Tieres/Grundnahrungsmittels, oder in welcher Quantität produziert wird, mit dem Ziel des Profits und der Kontinuität der Produktion. top 2.5.2 Nationale Hilfen Die Ziele des nationalen Hilfeschemas sind Ergänzungen der Maßnahmen, die auf die CAP der EU basieren, Sicherung der Umstände der Landwirtschaft in den verschieden Produktionslilien und Regionen, als auch die Aufrechterhaltung der Entwicklungsfähigkeit ländlicher Gegenden. Das Schema der nationalen Hilfe beruht auf drei Hauptmaßnahmen: Nationale Hilfe für Südfinnland, Hilfe für Zentral- und Nordfinnland und nationale Hilfe für kulturfähige Pflanzen. Zuzüglich existieren auch noch andere nationale Maßnahmen, wie z.B. die nationale Hilfe für die Kartoffelproduktion. 70% der nationalen Hilfe wird für die Produktion der Grundnahrungsmittel investiert. Die nationale Hilfe wird im Jahr 2001 auf 3,5 Billionen FIM geschätzt (588 Mio. €). Table 7. Wirtschaftliche Unabhängigkeit der Nahrungsmittelindustrie Quelle: Food and Farm Facts Ltd. Tabelle im Excel format taskus_maat4.xls letzte Änderung: 15.4.2002 [img:12*] 3. MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT UND FORSTWESEN 3.1 Verwaltung Das Ministerium für Landwirtschaft und Forstwesen ist für die Gründungen, die einen aufrechterhaltenden und differenzierten Gebrauch erneuerbarer natureller Hilfsmittel/Quellen beinhalten, als auch die Entwicklung ökonomischer und Erholungseinrichtungen in ländlichen Gegenden, verantwortlich. Das Ministerium ist auch für die Qualitätssicherung der Waren, die aus diesen Quellen entstehen, verantwortlich. Die größte alleinstehende Verwaltung des Ministeriums für Landwirtschaft und Forstwesen ist die Verwaltung für Landwirtschaft, welches für die Entwicklung und Durchführung der landwirtschaftlichen und ländlichen Politik, als auch für die Vermittlung verantwortlich ist. Die folgenden Agenturen, Organisationen und Unternehmen operieren unter dieser Verwaltung: Agrifood Research Finland MTT, Plant Production Inspection Centre, Boreal Plant Breeding, Seed Potato Centre, Avena Group, Plant Variety Board, Plant Variety Rights Office, Appeals Board for Rural Industries, Advisory Board for Agricultural Research, Rural Departments of the Employment and Economic Development Centres and Information Centre of the Ministry of Agriculture and Forestry. In diesr Organisation wird es allerdings 2002 Veränderungen geben. Die Verwaltung für Nahrung und Gesundheit des Ministeriums für Landwirtschaft und Forstwesen steuert zum Wohlergehen der Tiere bei und liefert somit eine Basis der Grundnahrungsmittelproduktion. Dadurch wird die Reinheit und Sicherheit der Produkte gewährleistet. Sie werden vor Krankheiten geschützt, die vom Tier auf den Menschen übergreifen könnten. Das nationale Veterinär- und Nahrungsmittelforschungsinstitut EELA ist dafür verantwortlich mögliche Erkrankungen bei Tieren zu überwachen, vorzubeugen und diese zu erforschen. Hinzu kommen noch Kontrollen der Nahrungsmittel, wissenschaftliche Forschung und die Bereitstellung von Informationen. top 4. Auf die Landwirtschaft bezogene Forschung in Finnland 4.1.1 MTT's expandierende Forschungsgrundlagen MTT Agrarfutterforschungsinstitut in Finnland ist das größte Forschungsinstitut des Landes, und eines der größten Institute der Nordstaaten, die landwirtschaftliche und Nahrungsmittelforschung betreiben, plus ökonomischer und ökologischer Forschung bzgl. Der Landwirtschaft. MTT operiert in 20 verschiedenen Einrichtungen in Finnland. Das ausführende und operative Zentrum ist in Jokioinen, 120 km nordwestlich von Helisnki. 4.2 Universität Helsinki 1640 in Turku gegründet, zog die Universität 1828 nach Helsinki. Die Universität von Helsinki hat neun Fakultäten: Theologie, Recht, Medizin, Kunst, Wissenschaft, Erziehung/Bildung, Soziologie, Landwirtschaft und Forstwesen, Veterinärmedizin. 37.244 Studenten verfolgen einen Abschluss(63% Frauen 1.190 ausländische Studenten 3.469 Lehrer und Forscher 2.383 andere Angestellte 4.034 Abschlüsse sind gewährt 362 Doktorantenabschlüsse 4.2.1 Der Viikki Campus Der Viikki Campus der Universität, der sich etwa 9 km außerhalb befindet, ist eins der größten bio-wissenschaftlichen Zentren Europas. Landwirtschaftliche, Nahrungsmittel- und ökologische Wissenschaften, als auch Konsumentenökonomie und Ernährung sind seit den 1960ern Inhalt in Viikki. Nahrungsmittelwissenschaften wurden bis dato von dieser multi-disziplinären Umwelt unterstützt, und werden es auch weiterhin, falls der Campus weiter so anwächst. In der letzten Dekade wurde eine intensive Entwicklung beobachtet. Verwaltungen, die die Biochemie, Pharmazie, Anlagenphysiologíe, Mikrobiologie und anderes repräsentieren, auch das Institut für Biotechnologie, sind in 1990 in zwei moderne Gebäude umgezogen. Das Informationscenter des Campus (beinhaltet auch die Bibliothek), wurden 1999 eröffnet. Ein neues Gebäude für den Rest der biologischen Wissenschaften und ökologischen Wissenschaften wurde 2002 komplettiert. Heute beträgt die Zahl der Studenten in Viikki mehr als 5.000, und weitere 1.100 Angestellte sind in der universitären Verwaltung und im Service beschäftigt. Zusätzlich bringt der Viikki Campus noch bio-orientierte Unternehmungen unter. Derzeit reformiert die Universität seine Fakultät und Verwaltungsstrukturen auf der Basis eines Campus. Der Viikki Campus ist der (!) sich auf biologische und Lebenswissenschaften konzentrierende Campus (außer in der Medizin). Ein neues Gebäude Ein neues Gebäude, welches 2003 fertiggestellt wird, wird derzeit für die Nahrungsmitteltechnologie und Ernährung konstruiert. Es wird nahe der Laboratorien der Nahrungsmittelchemie errichtet werden. Das neue Gebäude wird eine bessere Kapazität für Prozessforschung haben und eine größere Pilotanlage beinhalten. Die Verwaltung für Nahrungsmittel und ökologischer Hygiene der Veterinärmedizinischen Fakultät wird in das gleiche Gebäude einziehen. Dies wird die Forschung in der Nahrungsmittelsicherheit in Viikki erheblich mehr sichern. Der Rest der Veterinärfakultät wird später in ein angrenzendes Gebäude nachziehen. EFSA Der Ort für die Europäische Nahrungsmittelsicherheitsautorität wird immer noch in der EU diskutiert. Die finnische Regierung hat vorgeschlagen, das Establishment in Helsinki zu situieren, auf dem Viikki Campus. Viikki Nahrungsmittelwissenschaften Viikki Nahrungsmittelwissenschaften repräsentiert eine Sammlung von Forschungsgruppen verschiedener Disziplinen der Nahrungsmittel- und Ernährungswissenschaften, um eine virtuelle Verwaltung zu formen. Das Nahrungsmittelprogramm in Viikki betrifft derzeit die menschliche Ernährung, Nahrungsmittelchemie, Nahrungsmitteltechnologie (mit der Option der Spezialisierung auf Fleisch- oder Zerealientechnologie), Nahrungsmittel Mikrobiologie und Nahrungsmittelökonomie und Marketing. Es gibt auch Professuren in sensorischer Nahrungsmittelwissenschaft, Bioherstellung und funktionellen Nehrungsmitteln. top 4.3 Agropolis Ltd. Agropolis Ltd. Ist ein sich entwickelndes Unternehmen im landwirtschaftlichen und Nahrungsmittelsektor. Die Entwicklung diverser Geschäfte, als auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze – inklusive der Aufrechterhaltung ländlicher Gegenden – sind die Hauptziele dieses Unternehmens. Agropolis Ltd. Beleuchtet Forschungsergebnisse und kombiniert sie mir den Fähigkeiten und dem Know-how von Unternehmen und unternehmerischer Netzwerke, um neue, kommerziell nutzbaren Ideen zu entwickeln. Diese Ideen werden in praktisch markt-basierende Unternehmen gesteckt. Die beschleunigende Interaktion ermöglicht den Forschungsinstituten ein schnelleres Feedback und haben somit Einfluss auf die Richtung, die die Forschung einschlägt. Agropolis Ltd. Organisiert aber auch Training im unternehmerischen Geschäft und Management, arrangiert aber auch technische Mithilfe für verschieden Zwecke. Agropolis Ltd. Führt verschiedene nationale und internationale Nahrungsmittelprojekte durch, derzeit 30 Stück. Die Stärken des Unternehmens liegen in der Planung, im Management und der praktischen Ausführung der Projekte, als auch in der Lieferung von Gutachten durch weite Kontakte mit den meisten Forschungsinstituten, Universitäten und industriellen Unternehmen. Agropolis Ltd. Gehört der MTT, verschiedenen finnischen Stadtverwaltungen und lokalen Organisationen landwirtschaftlicher Produzenten. Agropolis Ltd. ist in modernen Gebäuden in Jokioinen ansässig, etwa 100 km von Helsinki entfernt. Agropolis Ltd. hat eine leichte und flexible Organisation, dessen Stärke in einer engen und aktiven Zusammenarbeit mit vielen Forschungsinstituten der landwirtschaftlichen und Nahrungsmittelforschung liegt, wie z.B. mit MTT und anderen nationalen Forschungseinrichtungen und Universitäten, als auch dem gesamten Nahrungsmittelsektor in Finnland – vom Produzenten über die Industrie bis hin zum Konsumenten. 4.5 Arbeitseffiziente Institution Das TTS Institut (Arbeitseffizientes Institut) betreibt gemeinnützige Forschung, Entwicklung und Erwachsenenbildung. Es dient ebenso der Landwirtschaft, dem Frostwesen, heimischer Ökonomie und anderen Feldern. TTS wurde 1924 etabliert. Das TTS Institut begleitet die Forschung, entwickelt, trainiert und liefert Serviceinformationen mit einem Kollegium von 160 Menschen. Unser Hauptbüro hat seinen Sitz in Helsinki, unser Forschungs- und Bildungszentrum befindet sich in Rajamäki, 45 km nördlich von Helsinki. Die TTS Institut Lönnrot Berufsschule ist in Sammatti, 80 km westlich von Helsinki. Die Arbeit, die bei TTS getan wird, dient denen, die sich in der Landwirtschaft und im Forstwesen engagieren, privaten und institutionellen Haushalten, Unternehmen, zum Schutz institutioneller Haushalte, Unternehmen, um den beartenden Service zu liefern und Regierungsautoritäten und Einrichtungen mit Forschungs- und bildendem Service zu beliefern. TTS Mitglieder sind sowohl private Individuen, Gesellschaften und geschäftlichen Unternehmern. Vierfünftel unseres Einkommens beziehen wir von der Forschung und Entwicklungsprojekten, Bildung, Veröffentlichungen und Mitgliedersteuern. Einfünftel wird von der Regierung getragen. top 5. Finanzielle Institutionen 5.1 Sitra Heute Sitra, das finnische nationale Fund für Forschung und Entwicklung, ist eine unabhängige öffentliche Gründung unter der Aufsicht des finnischen Parlaments. Das Ziel dieser Einrichtung ist es, die ökonomischen Reichtümer Finnlands durch ermutigende Forschung hervorzuheben, innovative Projekte zu unterstützen, Trainingsprogramme zu organisieren und Kapital zu liefern. Dieser Fund wurde in Verbindung mit der Bank von Finnland 1967 zu Ehren des 50. Jahrestages der finnischen Unabhängigkeit eingerichtet. 1991 wurde dieser Fund der finnischen Regierung übergeben. Ziele Sitras für weiter ökonomischen Erfolg in Finnland: neue und erfolgreiche Geschäftsoperationen entwickeln Finanzierung der kommerziellen Ausbeute der Fachkenntnisse Unterstützung in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Kooperation Sitra – ein autonomer Pionier genießt die wirtschaftliche Unabhängigkeit hat Mut und Initiative initiiert Opertaionen, um neue Bahnen aufzuweisen Sitra – ein unabhängiger Meinungsschärfer liefert neue Forschungsinformationen erahnt und identifiziert zukünftige Trends entwickelt neue Lösungen Sitra ist ein kreativer und flexibler Pionier, der sich bemüht, dass der Finne als Mensch in Zukunft besser lebt, als heute. 5.2 TEKES TEKES, die Nationale Technologieagentur, ist die Hauptfinanzierungsorganisation für R&D in Finnland. TEKES liefert Funds und Expertenservices für R&D Projekte und promotet nationale und internationale Netzwerke. Ausländische Unternehmen, die die Aktivitäten von R&D in Finnland begleiten, sind auch bei den Konsumenten von TEKES willkommen. Der Hauptsitz von TEKES sitzt in Helsinki, hat aber auch Büros über See in vier Städten: Brüssel, Tokio, San Jose und Washington, D.C. In Finnland ist der Service von TEKES aber auch via dem weiten Netzwerk des Employment and Economic Development Centres, bekannt als TE Centre, erhältlich. Leitbild TEKES erstes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der finnischen Industrie und den Servicesektor im technologischen Sinne zu unterstützen. Verschiedene Aktivitäten streben nach differenzierten Produktionsstrukturen, Steigerung der Produktion und des Exportes, und eine Gründung für Arbeit und sozialem Wohlstand zu bilden. Vision Der bewegliche Einsatz der Technologie und Begutachtung ist der Grund finnischen Erfolgs. TEKES zählt zu den innovativsten Einrichtungen der Welt, es gibt der Industrie die Grundlagen internationalem Erfolgs, stetigem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung. Gesellschaft und Umwelt Finnland hat die Anwendung von Wissen und Begutachtungen in verschiedenen Wegen angeführt. Finnland verbindet tragbare Entwicklung und die Kapazität unbegrenzter Erneuerung. Finnland bietet ein innovatives geschäftliches Umfeld mit internationalem Reiz. Geschäft und Industrie Die finnische Industrie wird durch starke Cluster aufracht erhalten: ICT Waldindustrie Metall- und Ingenieurwesen Wachsende Gebiete Bioindustrie Know-how intensiver Service Alle Sektoren können sich mit international erfolgreichen Unternehmen messen. Verbraucher TEKES Konsumenten in ganz Finnland sind international erfolgreich. Ihre Wettbewerbsfähigkeit beruht auf Wissen und Kompetenz und auf den variablen Anträgen verschiedener Technologien in ihren Geschäften. Das finnische R&D ist an der Spitze der Weltklasse. top 5.2 FINNVERA Finnvera plc. ist ein spezialisiertes Finanzierungsunternehmen, welches finanziellen Service bietet, um einheimische Operationen der finnischen Geschäfte und weiterer Exporte zu unterstützen und Unternehmen zu internationalisieren. Finnvera gehört dem finnischen Staat. Finnvera in Kürze ist ein spezialisiertes Finanzierungsunternehmen, welches dm finnischen Staat gehört 188,2 Mio. € Kapital Jahresabschluss 1.497,9 Mio. € Finnvera plc. außenstehende Verbindlichkeit 30.6.2002 Export Kreditgarantie und besondere Garantien 1.808,6 Mio. € garantiert 572,2 Mio. € etwa 26.400 Kunden 16 regionale Büros 399 Angestellte Gründung Finnvera wurde durch die Fusionierung der Kera Aktiengesellschaft und dem finnischen Garantieausschuss am 1.1.1999 gegründet. Das Personal (386 am 1.1.1999) beider Einrichtungen behielten ihren finanziellen Nutzen, indem sie in die neue Firma übernommen wurden. Die Einrichtungen fusionierten, damit die speziellen finanziellen Opertaionen des Staates noch effektiver wurden und um fähig zu sein, allen finnischen Firmen finanziellen Service zum Ausbau der einheimischen Operationen, Exporte und internationalen Aktivitäten zu bieten. Verantwortlichkeit und Service Finnvera bietet Darlehen, Garantien und Export Kreditgarantien. Unsere Produktentwicklung arbeitet daran, finanzielle Lösungen zu liefern, um verschiedene Phasen im Geschäft eines Unternehmens einander anzupassen: Einrichten eines Unternehmens, Geschäftsoperationen beginnen Finanzierung und die Garantie für das Wachstum und die Internationalisierung eines Unternehmens, um das Arbeits- und Aktienkapital zu stärken, und für Investitionen Export Kreditgarantien für exportierende Unternehmen und ihren Darlehensgebern, um diese vor politischen und kommerziellen Risiken zu schützen top [img:18*] Finnvera agiert als Vermittler zwischen den Finanzierungsprogrammen der Europäischen Union und den finnischen SMEs. 6. Lokale Agrar(bio)industrielle Unternehmer 6.1. CAMELINA Hintergrund Von 1995 bis 1998 war die Verwaltung für Pflanzenproduktion der Universität Helsinki, Finnland, Teil eines Projekts der EU, in welchem die Anpassung das Pflanzenmanagement des Camelina Sativa Ölsamen Werks an verschiedene Umweltforschungsgebiete studiert wurde. Basierend auf das Wissen und die Innovationen, die während dessen bekannt wurden, wurde 1998 Camelina Ltd. gegründet. Das Unternehmen begann 1999 damit, durch Vertrag Anbau zu betreiben. Camelina Ltd. hat noch einige Produktfamilien, wie Camelina fabrikneues Öl, Dressing, Würze, Camelina Samen und zerdrückte Ölsamen Kekse. Fragebogen für lokale agar(bio) industrielle Unternehmer Name der Firma: Camelina Ltd. Adresse: Viikinkaari 6, 00710 Helsinki, FINLAND E-mail: karita.alen@camelina.fi Telephon: + 358 9 191 58920 Fax: + 358 9 191 58924 Schlüsseldaten Produktion: Anfangsdatum: August 1998 Rohmaterialien: Camelina Sativa Samen Endprodukte: Camelina Goldenes Vergnügen Produktfamilie Zahl der Arbeitnehmer: _____0-1 X__ 2-4 ______ 5-10 ______ > 10 Jährlicher Umsatz: _98.000 euros (2001) Erwatetes Wachstum: ______ 0-9 % ______ 10-20 % _X__ > 20 % Entstehungsphase Hat das Unternehmen externes Kapital erhalten: ___X___ yes ______ no Falls ja, wer war der Finanzierer: Bank Investment Fund Risiko Kapitalunternehmen X Geschäftsengel (private Investoren) Welche Motivation ist am wichtigsten(1 = am wichtigsten, 5 =überhaupt nicht wichtig)? Others Barrieren Which barriers have been the most serious obstacles Andere top [img:4*] 6.2 Flaxlin Name der Firma: Flaxlin Ltd Adresse: Valssaamontie, 10410 Åminnefors, Finland E-mail: marketing@flaxlin.fi or jukka.nikkanen@flaxlin.fi Telephon: +358-19-238 660 Fax: +358-19-238 662 Schlüsseldaten Produktion: 330.000m³ Isolierungsbogen Anfangsdatum: August 1999, Produktion April 2000 Rohmaterial: Leinen/Flachs und bindende Fasern, Feuerhemmmittel Endprodukte: Isolierungsbogen und Isolierung für Holzhäuser Zahl der Arbeitnehmer: _____0-1 ______ 2-4 ______ 5-10 __XX____ > 10 jährlicher Umsatz: 2003 over 2MEUR erwartetes Wachstum: ______ 0-9 % ______ 10-20 % __XX____ > 20 % Entstehungsphase Hat das Unternehmen externes Kapital erhalten: __XX___ yes ______ no Falls ja, wer war der Finanzierer: Bank XX Investment Fund - FINNVERA Risiko Kapitalunternehmen Geschäftsengel(private Investoren) XX Zugriff auf Leistung Welche Motivation ist am wichtigsten(1 = am wichtigsten, 5 =überhaupt nicht wichtig) Barrieren Which barriers have been the most serious obstacles top [img:14*] 6.3 Die Gårdskulla Farm Landwirtschaft Gårdskulla ist ein modernes, landwirtschaftliches Unternehmen, in welchem die neue Technologie zur traditionellem Getreideanbau hinzugezogen wird. Das kultivierte Gebiet ist 320 Hektar groß und die Hauptpflanzen sind Malz, Gerste und mehliger Weizen. Die Farm praktiziert experimentelle Kultivierungen in Zusammenarbeit mit der Universität Helsinki und der landwirtschaftlichen beratenden Organisation. Das Landgut organisiert Farmen und Trainingsseminare in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Unternehmen. Forstwesen Das kultivierte Waldgebiet beträgt 1.000 Hektar. Das Forstwesen passt hauptsächlich auf die Zusammenarbeit mit Verbänden von Waldeignern auf. Die Kultivierung von Weihnachtsbäumen macht ist ein lohenswerter Zusatz im Frostwesen und im Tourismusservice. Im Dezember organisiert das Landgut eine traditionelle Weihnachtsbaum-Safari, an denen Menschen teilnehmen und ihre eigenen Weihnachtsbäume schlagen können. Wildlife-Tours können auf Nachfrage gebucht werden – diese werden natürlich nur unter Leitung durchgeführt. Café und Dienstleistung In der Traktorgarage, die gleich neben dem Museum ist, befindet sich ein Café für ca. 60 Personen. Dort können Sie hausgemachtes Feingebäck und pikante Snacks genießen. Der audio-visuell ausgestattete Konferenzraum, der mit Gegenständen in Verbindung mit Traktoren und Autos dekoriert ist, kann von 50 Menschen genutzt werden. Die ruhige, ländliche Umgebung biete exzellente Möglichkeiten zum relaxen und effizienter Arbeit. 1998 wurde am Fårträsk See eine Sauna eingerichtet. Museum Das private landwirtschaftliche Museum, welches 1982 gegründet wurde, ist eins der größten landwirtschaftlichen Sammlungen der nordischen Länder. 1988 wurden die Bauarbeiten am neuen Museumsgebäude beendet, welches heute mehr als 10.00 Teile aufbewahrt. Die Sammlung wird von etwa 100 alten Traktoren von 1924-1960 geformt. Hier können Sie die gesamte Geschichte der letzten 100 Jahre finden, von Dampfmotoren bis Dieseltraktoren, Kettensägen, einigen Radiogeräten und Außenbordmotoren. Zusätzlich gibt es noch eine Reihe landwirtschaftlicher Maschinen, Ausstattungen, Fahrzeugen, die noch von Pferden gezogen wurden, Dampfmotoren, alte Modellautos, Motoren für Kraftquellen, einheimische und bäuerliche Gegenstände. Eine komplett eingerichtet Hufschmiede wurde in das Museum eingebaut, als auch eine Drogerie aus alten Zeiten. Die Leitung des Museum organisiert jedes Jahr besondere Ereignisse und Austellungen. top Intranet

CLICK TO CONTINUE!