[BILD] Mission Kontakt News Startseite [BILD] Startseite > Pflanzliche Öle > Bitumen-Lösungsmittel im Strassenbau Biomasse und Fasern Kohlenhydrate Proteine Pflanzliche Öle Besondere Pflanzen Downloads Interesting Links [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] Druckerfarbe aus Pflanzenöl Bitumen-Lösungsmittel im Strassenbau Fallstudie - Planzliches Öl als Bitumen-Lösungsmittel im Strassenbau Zusammenfassung | Hintergrund | Beschaffungskette | Markt & Vermarktungsangelegenheiten | Zukünftige Entwicklung | Ergebnisse | SWOT Firma: Appia Kontakt: Jerome Marcilloux (jmarcilloux@appia.fr) Adresse: 8 Rue de Dauphine, BP 357 69960 France Website: www.appia.fr Titel: Pflanzenöl als Bitumen-Lösungsmittel im Strassenbau Pflanze: Sonnenblume (helianthus annus) Familie: Öle Stadium: Pilotprojekt Datum des Besuchs: 27. Februar 2002 Author: HG Gilbertson ZUSAMMENFASSUNG Eine große, private französische Firma, deren Firmenleiter in Paris sitzen und dessen Hauptlabor nicht weit außerhalb von Lyon liegt. Sie haben eine lange Geschichte bzgl. der Bereitstellung von Straßenbau-Materialien. Zudem haben sie ein Bitumen-Lösungsmittel entwickelt, das nicht auf Mineralöl, sondern auf Pflanzenöl basiert. Das bedeutet eine Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit von den Arbeitern und der Öffentlichkeit, verbesserte ökologische Auswirkungen bzgl. flüchtiger organischer Verbindungen und die Aussicht auf einen langzeitlich gesehen stabilen Preis, der unabhängig von barbarischen Ölpreisen ist. Diese auf Pflanzenöl basierenden Flussmittel repräsentieren heute 15% aller bei Appia gebrauchten Flussmittel, die im Straßenbau eingesetzt werden. Appia haben Ihre Entwicklung (auf Öl basierende Technologie für den Straßenbau) patentieren lassen. Obwohl der französische Markt auf 30,000 tpa limitiert ist, könnte die globale Anwendung der Materialien die Ertragslizens zukünftig durch die europäischen Idee optimieren. Dieses System sollte für jeden einen ökologischen Ansporn sein, da der vollständige Nutzen nicht erfüllt werden kann, wenn nicht jeder dieses System anwendet. Denn wenn pro Land nur eine Firma flüchtige organische Verbindungen reduziert, hat das natürlich wenig Auswirkung auf die globale Verschmutzung. Ich habe ein Kapitel aus einem Buch von ADEME übersetzt (beigefügt), welches den Versuch darstellen soll, der Öffentlichkeit die Nachricht zu überbringen, wie wichtig RRM für jedermanns Leben sein kann. Das Projekt scheint ein gutes Beispiel dafür zu sein, wie eine große Firma betriebsinterne Untersuchungen vornimmt, und aus Sonnenblumen neue Einsatzgebiete entwickelt. Diese Anwendung könnte globalen ökologischen Nutzen erbringen, wenn, wo auch immer Strassen oder Pfade gebaut werden, Bitumen-Technologie genutzt werden würde. top HINTERGRUND DER FIRMA Appia hat 1928 angefangen, sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Bitumen-Bindemitteln, die im Straßenbau angewendet werden, zu spezialisieren. Es ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der riesigen Eiffage Gruppe. Dieses Großkonzern-Gemisch hat einen 6,7 Bn Umschlag auf drei Sektoren, von denen 30% Straßenbau, 45% (genereller) Bau und 25% elektronische/Energie bezogene Projekte. Es birgt drei verschiedenen Firmen in sich, die sich mit Straßenbau beschäftigen: SCR, Beugnet und Garland. Jeder dieser Firmen hat in den jeweiligen Regionen einen starken „lokalen Namen“. 1999 wurden die Interessen aller drei Firmen unter Appia zusammengeschlossen, um einen Hauptvertreter auf dem europäischen Markt zu bilden. Appia erzeugte im Jahr 2000 einen Absatz von 1,6 Bn und beschäftigte 11 700 Menschen. 2001 waren es schon 15 000 Angestellte und Appia verkaufte 200 000 t Erdharz-Emulsion, das Hauptprodukt der Firma. Appia ist nun in allen Bereichen des Straßenbaus präsent: große Autobahn-Projekte Fernverkehrstraßenbau & Instandhaltung Energie und Telekom Network Bindemittel und Aggregat-Gemisch Herstellung Appia ist in diesem Projekt die Schlüsselfirma. Es ist das Ergebnis einer Re-Gruppierung dreier Kompanien, jede von ihnen hat einen lange bestehenden Namen. Garland zum Beispiel ist in der Gegend von Lyon sehr bekannt. Die Appia Direktoren erwarteten einen Trend zu umweltfreundlichen Aktionen und Gesetzgebungen haben das R&D Programm positiv unterstützt, welches einer Firma hilft, sichere Alternativen zu finden. Appia ist groß genug, ihre eigenen, ausgebreiteten Laboratorien und hoch qualifizierten Angestellten zu halten. Die meisten sind angestellt, um regelmäßige Qualitätskontrollen bei den täglichen Produktionen durchzuführen, und zusätzlich wird das R&D Programm beibehalten. 1996 begann der Direktor von Appia, an einem betriebsinternen R&D Projekt zu arbeiten, ohne externe Unterstützung zu erhalten, um eine sichere Alternative zu Brennstoffen zu finden, die derzeit als Flussmittel in der Bearbeitung von Straßenoberflächen und ihren Beschichtungen, die auf Bitumen basieren, genutzt werden. Das Wort „sicher“ hat in diesem Zusammenhang zwei Bedeutungen – aber beide beziehen sich auf das gleiche Phänomen: (1) Auf Hydrokarbonat basierende Bindemittel haben einen Brennpunkt bei 160°C und funktionieren bei der Verdampfung der flüchtigen Bestandteile, wenn sie vor Ort erhitzt werden, nachdem das Gemisch in der Fabrik plattiert wurden. In der Fabrik wird diese Gemisch genutzt, um den Brennpunkt der Flussmittel zu erhöhen, damit die gründliche Plattierung und Vermischung der verschiedenen Komponenten gewährleistet werden kann. Dies ist ein gefährlicher Abschnitt während der Produktion, da das Gemisch sehr explosive ist, und e sind auch schon industrielle Unfälle vorgekommen. Glücklicherweise ist während dessen niemand umgekommen. (2) Während dieser Anwendung sind die betriebsinternen Arbeiter den Flüchtigen Organischen Komponenten (VOCs) ungeschützt ausgesetzt. Diese Gase beeinträchtigen die visuelle Wahrnehmung (daher dürfen die Arbeiter aus gesundheitlichen und Sicherheitsgründen nicht zu nahe an die heißen Gase gelangen). Sogar bei Passanten wurden Trägheit und Kopfschmerzen vermerkt. top BESCHAFFUNGSKETTE Sonnenblumen sind schon immer in Südfrankreich gewachsen. Die Züchtung neuer Varianten in nördlicheren Breitengraden hat die Wachstumsgrenze im Norden erweitert. Der IENICA Bericht, der 2000 von ADEME verfasst wurde, besagt, dass 1997 895 000 Hektar bepflanzt wurden, die eine durchschnittliche Ausbeute von 2,3 t pro Hektar, und einen totalen Betrag von 200 000 t Samen erbrachten. Seit 1987 erbrachte dieses Areal immer mindestens etwa 800 000 ha pro Jahr, dessen Ausbeute niemals unter 1,5 t pro ha lag (manchmal sogar bei 2,7 t/ha). Appia ist einer Kooperation mit Diester Industries beigetreten. Diese Firma zerdrückt die Sonnenblumensamen und modifiziert sie chemisch durch Veresterung. Diester Industries interessiert sich auch für Bio-Benzin (Bio-Diesel). In Frankreich wird der Sonnenblumensektor durch folgende Organisationen repräsentiert: Onidol (Organisation Interprofessionale des Oleagineux) - 12, Avenue George V 75008 Paris Tel. : 0140 69 48 00 Kontakt : Claude Sylvain Für Appia war die Identifizierung und Kooperation mit Diester Industries ein Schlüssel. Die Kooperation mit Diester Industries um „Oleoroute“ als Stabilisierungsmechanismus zu kreieren bedeutet für Appia, für die nächsten fünf Jahre mit einem festen Preis planen zu können. Das könnte nie mit Mineralöl gemacht werden, da es hohe Marktschwankungen in sich birgt. Dies zeigt auch deutlich, wie sehr eine zuverlässige Struktur für die Bauern von Nöten ist, damit sie besser planen und sich längerfristig in solchen Abmachungen festlegen können. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Diester Industries unter der gleichen Adresse wie Onidol zu erreichen ist, deren Adresse oben aufgeführt ist. Bitumen ist ein Nebenprodukt, das bei der Veredelung von unbearbeitetem Mineralöl anfällt. In seinem natürlichen Zustand ist es sehr dickflüssig und klebrig. Um es für die Weiterverarbeitung im Straßenbau nutzbar zu machen, werden Flussmittel und andere Zutaten beigefügt: Sand, Steine und Elastomer Polymere. Das Lösungsmittel wurde speziell dafür entwickelt, um als Flussmittel in der Verarbeitung von Bitumen in Straßenoberflächen zu dienen. Konventionell wird ein auf Petroleum basierendes Lösungsmittel zusammen mit Hitze verwendet, um das Gemisch aus purem Bitumen und Steinen (Aggregaten) zu einem dickflüssigem und verwertbaren Material zu machen. Während der internen Verarbeitung wird das Gemisch stark erhitzt – über den Brennpunkt des Flussmittels hinaus. Das Gemisch wird freigelegt und zusammengepresst, und das Flussmittel wird durch Verdampfung angetrieben, um eine gefestigte Deckschicht für den Straßenverkehr zu hinterlassen. Währenddessen werden giftige Gase freigesetzt, welche die Umwelt schädigen, Arbeiter verletzen und sogar Passanten schädigen können. Auch bezüglich der Brandbildung ist es wirklich ein unsicherer Prozess, wenn die brennbaren, auf Petroleum basierenden Chemikalien in der Nähre von offenen Feuern verarbeitet werden (Gasflaschen, Bitumen Heizer). Appia entwickelt diese Alternative seit 1996 und befindet sich nun in den anfänglichen Stadien der Kommerzialisierung. Konventionell werden die auf Mineralöl basierenden Lösungsmittel über ihren Brennpunkt hinaus erhitzt, um sie verdampfen zu lassen. Das Flussmittel hat während der Produktion nur eine vorübergehende Rolle. Trotz alledem ruft es Abgase hervor, welche, während vor Ort die Sichtbarkeit bei der Verarbeitung reduziert wird, die Qualität der Arbeit beeinflussen kann, da die Arbeiter nicht richtig sehen und daher auch nicht sicher in den „heißen“ Gebieten arbeiten können. Das Ziel dieses Projektes war es, ein Bindemittel herzustellen, die den modernen Ansprüchen gerecht wird, ohne einen negativen Effekt auf den Straßenbelag zu haben. top MARKT & VERMARKTUNGSANGELEGENHEITEN Der französische Markt für Bitumen ist sehr eigentümlich. Appia ist einmalig in Frankreich. In anderen Ländern werden viele verschiedene Marketing Strategien angewendet. In Frankreich gibt es nur drei Hauptfirmen, die sich mit diesem Projekt beschäftigen, wovon Appia die kleinste ist. Straßenoberflächen sind das Hauptaufgabengebiet der lokalen französischen Abteilung. Sie haben auch ihre eigene Arbeiterschaft und Ausstattung, um Baumaterialien als Alternative zu privaten Anbietern zu produzieren. Also kann Appia sich entweder als Hauptanbieter sehen, der seine eigenen Materialien für seine eigene Arbeiterschaft herstellt, oder aber als einfachen Anbieter von Rohmaterialien für die Öffentlichkeit. Derzeit produziert Appia 3 000 t auf Pflanzenöl basierende Flussmittel pro Jahr. Dies reicht aus, um beträchtliche Daten zu erlangen, sowohl technisch, als auch finanziell bzgl. Produktionskosten und Anwendung. Der totale französische Markt von Oberflächenbeschichtungen beläuft sch auf 30 000 t. In der ganzen Vielfalt beläuft sich das Höchstmaß Pflanzenöl basierender Produkte auf etwa 30 000 t. Derzeit ist die Produktion mit auf Pflanzenöl basierenden Stoffen sechs bis zehnmal höher. Darauf sind auch die hohen Kosten des neuen Öls zurückzuführen. top ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN Derzeit ist ein Technisches Entwicklungsprogramm mit dem Technischen Institut Bordeaux im Gange, an dem auch R&D mitmacht, um die Anwendung von BIOFLUX & BIOFLEX zu verbessern. Das Zwei-Jahres-Programm befindet sich in seinem zweiten Jahr, und die Ergebnisse lassen hoffen. Ein logischer zukünftiger Schritt wäre die Expansion mit anderen Ländern, wie zum Beispiel Deutschland und Schweden, da diese Länder ein hohes ökologisches Anliegen verfolgen. Appia hat kleinere Filialen und angegliederte Firmen in Spanien, Belgien, Portugal und Deutschland, aber die sind nicht geeignet, Verträge anzubieten. Jedes Land hat sein eigenes System, Straßenbauprojekte zu verwalten, daher operiert Appia, indem es einem akzeptablen lokalen Partner Technologien lizenziert. Durch das Patent vom September 1997 wird der Gebrauch von Technologien erweitert, während die Kontrolle über die Entwicklungen bei Appia bleibt. Ein anderer Marktsektor ist der von „lagerfähigem Asphalt“. Hier wird hochgradiges Flussmittel genutzt, um die Arbeitsfähigkeit über einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten. Diese werden wegen des Feuer- und Explosionsrisikos auf ein hohen Level spezialisiert. Jede geplante auf Pflanzenöl basierende Fabrik könnte zu niedrigeren Anforderungen gebaut werden und ist dann natürlich auch längerfristig billiger. Dieser Fakt muss noch hinzugefügt werden, da die Menge noch zu mangelhaft ist, um dies zu rechtfertigen. Die französische Abteilung muss politische Veränderungen bzgl. nachhaltiger Entwicklungen vornehmen, da die ökologischen Belange unter den Augen der Welt, nationaler und regionaler Angelegenheiten stehen. Im Moment ist der ein bis zehn Prozent höhere Preis schwer akzeptabel für den Verbraucher. Wenn wegen der Emissionen beim Straßenbau die Auswirkungen auf die Umwelt mehr hervorgehoben werden würden, wäre es vielleicht möglich, die Nutzung von auf Pflanzen basierenden Produkten zu quantifizieren und somit den Aufpreis zu rechtfertigen. Das modifizierte Sonnenblumenöl wird mit ca. 720 €/t gehandelt, während man für ein Kohlenwasserstoff-Äquivalent (Petroleum Flussmittel) nur 320 €/t bezahlt. Appia hat kalkuliert, dass 1 ha Sonnenblumensamen genügend Flussmittel stellen würde, um 1 ha Strasse zu bearbeiten die Kilometerzahl hängt von dem Straßenquerschnitt ab). Seit den ersten Nutzungen 1997 haben sie über 10 Millionen m² Straßenoberfläche komplett mit Sonnenblumenöl basierenden Flussmittel bearbeitet. Die Produkte werden unter den Namen BIOFLUX und BIOFLEX gehandelt. top ERGEBNISSE Dieses Produkt ist das Resultat von vorausschauend denkenden Betriebsführungen, die eine Langzeitstrategie entwickelt haben. Sie sind groß genug, um Kurzzeit-Dämpfer zu überstehen, wie zum Beispiel die Mineralölpreise einmal niedriger waren als prophezeit und somit wurde der neue Binder relativ teuer. Der Binder hat als Produkt eine signifikante Rolle, weil es dabei hilft, die Luftverschmutzung durch flüchtige organische Komponente zu reduzieren. Der Nutzen für die Firma und für die ganze Gesellschaft werden solange unbemerkt bleiben, bis nicht alle Straßenbauten und Reparaturen mit diesem neuen System versehen werden. Das Produkt wird eine bedeutende Menge ganzjähriger, nationaler Samen brauchen – aber die Fläche die gebraucht wird ist leicht zu bearbeiten, wenn man den Bereich ganz einfach erweitert. top SWOT Stärken gesundheitliche und Sicherheitsergebnisse für Fabrikarbeiter und Passanten bedeutende Reduzierung von flüchtigen organischen Komponenten in die Atmosphäre der Rohstoff (Sonnenblumenöl) ist in der Region erhältlich es wird ökologischer, wenn neue, weniger kostende Fabriken entstehen würden die Oberfläche der Strassen verbesserte sich – Arbeiter können Straßenformationen besser erkennen Schwächen Höherer Preis aufgrund relativer Preise von Rohölen. Preisschwankung hängt von Ansprüchen an Sonnenblumenöl ab. Das Produkt kann noch nicht in sehr schwer belasteten Strassen eingebunden werden. Wird am besten von April bis September angewendet, da es nicht regnen darf und eine optimale Straßentemperatur (nicht unter 10°C) benötigt. Der Wettbewerb macht es möglich, selbst gebrannte ähnliche Produkte einzuführen. Alternativen Diese Arbeit hat zu einer Reihe anderer neuer Produkte geführt. Möglichkeiten, mit anderen Ländern mit dem gleichen Produkt zu expandieren Möglichkeit, eine Reihe anderer Produkte zu entwickeln, die auf dem gleichen Öl basieren Expansion wird aufgrund der Effekte auf zukünftige ökologische Gesetzgebungen geschehen. Gefahren Wenn die Mineralölpreise niedrig bleiben oder aufgrund globaler Ereignisse und politischem Druck noch niedriger werden, ist das Sonnenblumenöl Produkt nicht mehr konkurrenzfähig. Falls die Kosten für den Sonnenblumenanbau aus irgendeinem Grund steigen, werden auch die Roh-Pflanzenöl-Preise ansteigen (solange sie nicht subventioniert werden) und somit wird auch das Produkt konkurrenzunfähig. Andere gleiche Firmen sind dafür bekannt, ihre eigenen Fassungen zu entwickeln und so das Appia Patent zu umgehen. top Your comments: Intranet

CLICK TO CONTINUE!