[BILD] Mission Kontakt News Startseite [BILD] Startseite > Andere > News > Meetings > Riga Biomasse und Fasern Kohlenhydrate Proteine Pflanzliche Öle Besondere Pflanzen Downloads Interesting Links [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] [BILD] Meetings Reports Tipps Helsinki Riga Wroclaw Umeå Final Conference Wismar 3. Regionales Treffen - Riga 5-6 Dezember 2002 [BILD] Third Regional Meeting - Riga Donnerstag, 5. Dezember 2002 LTC - Präsentation des lettischen Technologischen Zenters | lettische Agrarindustrie und Agrar-Nahrungsmittelindustrien | Forschung und Entwicklung im lettischen Agrar-Nahrungsmittelgebiet SIGRA | Lupine and Weizen | Präsentation über PURES cehs | Präsentation von Aloja Starkelsen Freitag, 6. Dezember 2002 Landesbericht über Finnland | Diskussion 1: Erfolgreiche Regionen im baltischen Raum gegen nachhinkende Regionen Diskussion 2: Agrarindustrie versus Agrarproduktion Donnerstag, 5. Dezember 2002 - Treffen der Interessengruppen 9.30 Willkommen in Riga, Gundega Lapina, Finn Rexen 9.40 – 10.40 LTC Präsentation. LTC Strategien für Erfolg. Innovationspolitik in Lettland, Dr.J.Stabulnieks, LTC Direktor 10.40 – 11.10 Überblick üer die lettische Agrarindustrie und Agrar-Nahrungsmittelindustrien; Geschichte, Entwicklungstrends und Herausforderungen in der Zukunft, Mr. Aivars Lapins, Deputy State Secretary, Ministry of Agriculture. 11.10 – 11.30 Kaffeepause 11.30 – 12.15 Forschung und Entwicklung im lettischen Agar-Nahrungsmittelgebiet; Die Auswirkungen der Forschung auf die regionale Entwicklung. Daina Karklina, Dekan der Nahrungsmitteltechnnischen Fakultät, University der Agrarindustrie Lettland 12.15 – 13.15 SIGRA – erfolgreiche Forschungsinstitution, auf der Basis sowjetischer Forschungsinstitute entwickelt; Prof. Jemeljanovs,Dr. Biol.Janis Miculis, SIGRA. Lupine und Weizen - Lettische Meinung über Business-Pläne, Dr.Agr.Dace Kravale, SIGRA 13.15 - 14.00 Mittag 14.00 - 16.00 Excursion per Bus nach Riga 16.00 - 16.30 Kaffeepause 16.30 - 17.15 Präsentation von Pures cehs, eine Lettische Obstfirma Das Obst-Geschäft in Lettland. Kooperation zwischen Ost- und Westeuropa Entwicklung und Zukunftspläne von Pures Cehs Mr. Aivars Zimants, Direktor; Vorsitzender des Konzils für Marketing in Lettland 17.15 - 18.15 Präsentation of Aloja Starkelsen, Lettisch-Schwedische Arbeitsgemeinschaft. Kartoffelverbrauch, Kartoffel und Kartoffelmehl Business in Lettland. Kreationsprozess, Umgang und Probleme in landwirtscjaftlichen Arbeitsgemeinschaften in Lettland, Dr.Juris Svinka, R&D Manager von Aloja Starkelsen 18.45 Ausflug zum Restaurant "LIDO" per Bus top erschienene Mitglieder Dänemark. Finn Rexen: Bioraf Dänemark Gründung Dänemark. Michael Rustand: Bornholms Erhvervscenter, TIC Dänemark. Lis Bech Hansen : Bioraf Dänemark Gründung Finnland. Anna-Maija Kirkkari: TTS Institut – Arbeitseffizienz Estland. Tonis Eerme: Tartu Wissenschaftspark Deutschland. Jörg Köhn Deutschland. Antje Köhn: Innovationsgesellschaft mbH Lettland. Gundega Lapina: Lettisches Technologiecenter Litauen. Sutkus Arvydas.Littauisches Innovationscenter Polen. Anna Grzybek: Institut für den Bau, die Mechanisierung und Elektrifizierung der Agrarindustrie. Polen. Aleksander Muzalewski: Institut für den Bau, die Mechanisiserung und Elektrifizierung-Tion der Agrarindustrie. Polen. Jaroslaw Osiadacz: Warschauer Center für Technologietransfer Schweden. Rolf Olsson: Schwedische Universität für agrarindustrielle Wissenschaften . Nicht erschienen Deutschland. U. Wurdel: ATI Küste Eingeladene Vortragende und Gäste Janus Stabulnieks: Lettisches Technologie Center, Direktor Aivars Lapins: Agrarindustrielles Ministerium, Außenminister Daina Karklina: Proffessorin, Agrarindustrielle Universität Lettland Alexander Jemeljanovs: Prof. Dr. habil. agr. Dr. med .vet., SIGRA Janis Miculis: Dr. biol., SIGRA Dace Kravale: Dr. agr., SIGRA Aivars Zimants: Pures Cehs, Direktor, Leiter des Marketingkonzils Lettlands Juris Svinka: Dr. hab. biol., Aloja Starkelsen, R&D Manager Ruta Guste: Lettisches Technologicenter, Finanzdirektor Inese Vende: : Lettisches Technologicenter, Projectkonsulent Ints Viksna: Lettisches Technologicenter, IT Spezialist top Willkomme Gundega Lapina eröffnete das Treffen und hieß die Teilnehmer willkommen, und Finn Rexen hielt ein kurze Einführung in das Basan Netzwerk. LTC Präsentation Der Director für Management von LTC, Dr. J. Stabulnieks gab einen Überblik über die lettische Innovationspolitik. Lettland ist mit 64.000 km² eins der kleineren Länder im baltischen Raum. Die Bevölkerung betragt 2.4 Mio. Menschen. Das Wachstum in GDP war 2001 relativ hoch – 7,5% im Verglaich mit anderen europäische Staaten. GDP hat in den letzten 10 Jahren jedenfalls gleichmäßig fluktuiert. Dr. Stabulnieks erwähnte sechs Phasen in der ökonimschen Entwicklung Lettlands: 1. bis 1991: Befreiung 2. 1993-1994: Stabilisierung 3. 1994-2000: Markterholung 4. 2000-2005: exogene innovative Ökonomie 5. 2005- ... : endogene innovative Ökonomie Lettland hat 34.000 registrierte SME´s, von denen weniger als 4% in R&D investieren. Mehr als die Hälfte der SME´s exportieren ihre Produkte. Die Anzahl der Universitäten in Lettland ist hoch – 34 Stück mit ungefähr 47.000 Studneten. 2002 schloss Lettland ein nationales Programm ab, welches folgende Langzeitziele bzgl. Innovationen verfolgt: Verbesserung der Ausbeute von Ergebnissen der angewandten Forschung und innovativer Aktivitäten Schaffung einer komfortablen Umgebung für innovative Informationen, Gesetzgebung und finanziellen Umgebung. Unterstützung von Anlaufphasen innovativer Firmen Entwicklung einer Infrastruktur, die Innovationen, industrielle Netzwerke und Cluster unterstützt. Das Programm erfordert ein gut koordiniertes innovatives System. Die ertsen Aufgaben werden sein: 1) ein harmonisierendes und koordiniertes System zu entwickeln, welches innovative Aktivitäten unterstützt 2) eine komfortable Umgebung und eine legale finanzielle Basis für Anlaufsfirmen zu schaffen, und 3) konkurrenzfähige ökonomische Strukturen zu schaffen Entwicklung eines koordinierenden Unterstützungssystems für Innovationen Die Entwicklung koordinierender Unterstützungsprogramme für innovative Aktivitäten erfordert die Koordinierung verschiedener öffentlicher Organisationen, wie das Wirtschaftsministerium, das Innovationskonsulat und das Innovationsbüro der lettischen Entwicklungsagentur. Des weiteren erfordert es die Interaktion mit nationalen Programmen (Bildung, regionale Entwicklung, Informatik etc.). Dr. Stabulnieks meinte, dass es viele verschiedene Definitionen von Innovation gibt, aber er zieht die folgende vor: Innovation ist ein Prozess, in welchem die Idee in ein Produkt oder Service, nach welchem der Markt fragt, umgewandelt wird. Er sagte auch, dass: "Wenn die Wissenschaft die Umwandlung von Geld in Wissen ist, dann ist Innovation die Umwandlung von Wissen zu Geld. Die Entwicklung einer komfortablen Umgebung Es werden mehrere Aktivitäten in Betracht gezogen, um die Umstände für Anlauffirmen komfortabler zu gestalten (der nationale Preis innovativer Firmen, die besten praktischen Aktivitäten, Baltic Dynamis). Innovative Ideen werden mit Hilfe von EU Innovationsprojekten co-finanziert und unterstützt, die Werbung und Unterstützung geschieht mit Hilfe von Kooperationen lokaler Betriebe und Forschungsinstitutionen, der Transfer technologischer Aktivitäten wird unterstützt, Anlauf- und Abspaltungsprogrammen etc. Entwicklung konkurrenzfähiger ökonomischer Strukturen Die Entwicklung industrieller Cluster, die Bildung von Centern mit besonderen Spezialisierungen, die Entwicklung von Wissenschaftsparks und betriebswirtschaftlichen Unternehmen werden motiviert und effektive Verknüpfungen zwischen industriellen Clustern und einer innovativen Infarstruktur entwickelt. Budget Das Budget der oben genannten Aktivitäten werden von 2.4 Mio. LVL 2003 auf 23,6 Mio. LVL 2006 steigen. Das lettische Technologiezenrum Das Zentrum wurde 1993 gegründet. Es war das erste Zentrum in Lettland, das Innovationen unterstützte. Es ist eine gemeinnützige Einrichtung mit begrenzter Haftbarkeit. Die Gründer waren: der Magistrat von Riga, die lettische Akademie der Wissenschaften, das Institut physikalischer Energien und der Verbund lettischer Wissenschaften und der technischen Gesellschaft. LTC hat 11 Angestellte und einen jährlichen Umsatz von 500.000 €. Die Hauptaufgaben sind: als betriebswirtschaftlicher Brutkasten zu agieren, an internationalen Kooperationen teilzunehmen und eine staatliche Innovationspolitik zu entwickeln. top Überblick über die lettische Agrarindustrie und Agrar-Nahrungsmittelindustrien. Geschichte, Entwicklung, Trends und zukünftige Herausforderungen Aivars Lapins, Außenminister, Ministerium der Agrarindustrie Aivars Lapins begann, indem er die fallenden Anteile der Agrarindustrie in der GDP aufzeigte. 1995 betrug der Anteil noch 8,9% der GDP, während es 2001 nur noch 2,7% waren. Die Tendenz ist immer noch fallend. 2000 waren 15,3% der Bevölkerung in der Agrarindustrie beschäftigt, ws immer noch weniger ist, als z.B. in Polen (18,8%), aber höher als in Estland (7,4%). top Die lettische agrarindustrielle Produktion hat folgenden Produktabsatz (2000): Produkt Prozent Zerealien 18 Schweine 13 Kartoffeln 8 Rinder 7 Milch 24 Futterpflanzen... 6 Eier 6 Zuckerrüben 4 Gemüse 4 Geflügelfleisch 2 Früchte und Beeren 2 Generell ist die agrarindustrielle Produktion sehr traditionell. Dennoch haben einige auern das Risiko auf sich genommen und begannen mit eher untraditionellen Produkten, wie: Pilzproduktion: 9 Höfe mit 180 Angestellten Zucht von Wachteln, Straußen und Fasanen: 2 Fasanenhöfe und 5 Straußenfarmen Kaninchenzucht: 2001 waren es 150.000 Kaninchen Zucht wilder Tiere: 34 Bauern züchten Rotwild, Wildschweine etc. Diese Aktivitäten besetzen 5720 ha Land, von denen 1500 ha eingezäunt sind. Insgesamt werden etwa 1500 wilder Tiere auf Höfen gezüchtet. für die Produktion. 14 Bauern handeln mit der industriellen Produktion von Pelztieren. 2001 wurden 404.000 Nerze, 7.600 Blaufüchse und 7.500 Füchse produziert. Insgesamt beträgt das agrarindustrielle Anbauland 2,5 Mio. ha, wovon 55% für den Ackerbau bestimmt sind, 23% sind Wiesen und Weiden, und 1% sind Obstplantagen. Eine überraschend hohe Zahl, 21%, ist unkultiviertes Land. Diese 500.000 ha stellen eine schöne Reserve da, mit deren Hilfe man agrarindustrielle Produktionen durchführen kann, falls es nötig wird. Die durchschnittliche Größe agrarindustrieller Besitze beträgt ungefähr 20ha.Familienfarmen haben eine durchschnittliche Größe von ungefähr 35 ha, und Haushaltsgrundstücke etwa 12 ha. Lettland hat ein Defizit in der agrarindustriellen Produktion. 2001 importierte Lettland agrarindustrielle Produkte in Wert von 283 Mo. LVL, während der Export nur 111 Mio. LVL einbrachte1995 war zwischen Export und Import eine Balance voranden. Die Hauptprobleme lettischer Agrarindustrie können wie folgt zusammengefasst werden: Die Production ist zu fragmentiert, und die Durchschnittsgröße der Farmen ist zu klein für eine effektive Produktion. 69 % der Farmen sind über 40 Jahre alt. Die Zonssätze gewöhnlicher Gehälter sind relativ hoch (10 % oder höher), und das nationale Investitionslevel in der Agrarindustrie ist bescheiden. Das Einkommenlevel in der Agrarproduktion ist gering – 75 % des Landesdurchschnitts. Negative Balancen im Außenhandel agrarindustrieller Waren. Das Ministerium für Agrarindustrien hat das Ziel, sichere, zuverlässige und qualitativ gute Nahrungsmittel zu garantieren, das ökonomische Wachstum in ländlichen Gegenden zu verbessern, und letztendlich ein tragbares Management natürlicher Ressourcen beizubehalten. top Forschung und Entwicklung im lettischen Agar-Nahrungsmittelgebiet. Die Auswirkungen der Forschung auf die regionale Entwicklung. Professor Daina Karklina, Latvia University of Agriculture Professor Karklina meinte, dass der agrarindustrielle Sektor traditionell das Rückgrad für Lettland ist. Und in der sowjetischen Periode wurde intensive Forschung betrieben. Die neue Situation hatte als Konsequenz, dass die Investitionen in die Wissenschaft dramatisch fielen und viele Wissenschaftler den wissenschaftlichen Sektor verließen. Für R&D wurde ein neues Konzept entwickelt: Es beinhaltet die Stärkung der Forschung an Universitäten, die Erneuerung und neue Graduierung von Angestellten der Universität und die bessere Finanzierung und Entwicklung internationaler Kollaborationen. Die lettische Universität für Agrarindustrie hat als eine Aufgabe, ländliche Gegenden und ihre intellektuellen Potentiale zu unterstützen. Die LUA hat 468 Akademiker und 8920 Studenten. Das Forschungspersonal besteht aus 168 Personen. 42% der Forschung werden direkt an der Universität abgehalten, während 40% direkt in Institutionen der LUA durchgeführt werden. Die restlichen 18% werden in anderen Institutionen durchgeführt, wie z.B. das Zentrum für Gartenbau, das agrar-chemische Forschungszentrum etc. Das Durchschnittsalter lettischer Forscher ist recht unterschiedlich. Allerdings sind 45% des akademischen und Forschungspersonals sind über 51 Jahre alt. Daher wurde extra ein sogenanntes "Verjüngungsprogramm" entwickelt. Der totale Aufwand in der Agrarindustrie und Nahrungswissenschaften beträgt 21 Ls, wobei der öffentliche Aufwand 8,7 Mio. Ls beträgt und die Industrie investiert auch noch mal 6 Mio. Ls pro Jahr. Eine Kommission von Experten der agrarindustriellen Wissenschaften ist für die Aufteilung der Finanzen verantwortlich. 40% werden in die klassische Agrarindustrie investiert, 20% in die klassische Agrar-Ingenieurwesen, 10% in den Ackerbau, 20% in das Wassermanagement, 7% in die Veterinärmedizin und 3% in die Nahrungsmittelwissenschaften. Die Universität ist Teil des 5. EU Framework Programms und des EU Kostenprojekts. Außerdem hat es noch Forschungskollaborationen mit anderen baltischen Ländern, wie Finnland, Schweden und Dänemark. Die Wissenschaftler von LUA sind in der Planung regionaler Strategien signifikante Mitspieler. In Jelgava wurde ein technologischer wissenschaftlicher Teil entwickelt, um ein Informationsnetzwerk und eine neue Geschäftsunterstützung zu entwickeln, und um den Transfer von Technologie und Innovation zu unterstützen. top SIGRA – erfolgreiche Forschungsinstitution, auf der Basis sowjetischer Forschungsinstitute entwickelt Aleksandrs Jemeļjanovs, Dr.habil.agr., Dr.med.vet. Jānis Mičulis, Dr.biol. Das Forschungszentrum "SIGRA" der Agrarindustriellen Universität Lettlands wurde als Zootechnisches Institut und Institut für Veterinärhygiene der lettischen Akademie der Wissenschaften am 21. Februar 1946 gegründet. Der Gründer und erste Direktor war der Präsident der Wissenschaftlichen Akademie Paulis Leyinsh. Von 1956 bis 1991 funktionierte das Institut in dem System des Ministeriums für Agrarindustrie Lettlands SSR. Seit Mai 1963 sitzt die Führung in einem der schönsten Orte in der lettischen Landschaft – Sigulda. Seit den ersten Tagen ihres Bestehens begann die Institution mit der aktiven Forschung in den verschiedenen Feldern der natürlichen Wissenschaften und ist in der lettischen Republik ein führendes Zentrum in der Tierzucht, Tierpflege, Veterinärmedizin und Pharmazie geworden und war in der ehemaligen Sowjetunion und anderen Ländern gut bekannt. Seit den Jahren ihrer Gründung hat die Institution viele Innovationen miterlebt. Es war führend im Gebrauch von aktive biologischen Substanzen bzgl. Der Tierhaltung auf Farmen, der wissenschaftlichen Bewertung bzgl. der Herstellung angereicherter Mischungen für die Nahrungsmittelindustrie der USSR. Die Institution hatte in diesem Land die Priorität, Testfarmen zu etablieren, in denen Schweine dicker gemacht wurden, Teststationen für junge Bullen und Schafsböcke, Bullstationen, und auch Teststationen der folgenden Branchen: Reformation von Zuchtaufnahmen, die an Computern genutzt werden sollen; Entwicklung einer neuen Branche in der Veterinärmedizin; Veterinärpharmazie; Entwicklung intensiver Prinzipien in der Tierzucht und andere Richtungen der Tierhaltung und Veterinären Wissenschaft. 1990, kurz nach der Zerstörung der USSR, bestand die Institution aus 17 Abteilungen, Laboratorien und Sektoren, und 230 Menschen waren angestellt, von denen 60 Forscher waren. Insgesamt sind 4000 Menschen bei SIGRA angestellt, davon 70 Forscher, weil SIGRA 6 verschiedene Farmen beinhaltet: “Krimulda”, “Sigulda”, “Lielplatone”, “Jaunpils”, “Latgale”, “Aiviekste”. Auf den Forschungsfarmen wurde agrarindustrielle Produktion betrieben – über 120 t Milch und fast 30 t Fleisch wurden auf 100 ha agrarindustriellem Land produziert. Im Durchschnitt wurden 6000kg Milch (auf Standartbasis mit 3,5% Fettgehalt) produziert. Wir hatten 8000 Ochsen, 4000 Milchkühe, etwa 20.000 Schweine, 845 Schafe und etwa 58.000 Geflügel auf allen Forschungsfarmen. 185.000 ha waren ackerfähiges Land. 1990 wurde das Gesetz zur Bodenreform eingeführt, welches zu einer Revision aller Systeme der Agrarindustrie führte, die Landnutzung wurde neu reguliert, und die Bereitstellung von Land zur effizienten Nutzung wurde geändert. Das Hauptziel dieses Gesetzes war, das Land zwischen den Menschen aufzuteilen, die Land nach den folgenden Prinzipien kultivieren wollten: das Land wird mit Managerrechten ausgehändigt freie Wahl der Besitzdauer des Landes freie Wahl, welches Land genutzt wird und freie Wahl der ökonomischen Organisation. Die folgenden Gesetze wurden eingeführt, um die Entwicklung der Agrarindustrie zu regulieren, das wiederum beeinflusste auch die Entwicklung der Forschung. top b> Die Gesetze, die die Entwicklung der Agrarindustrie in Lettland regulieren Gesetz der Bodenaufteilung ländlicher Gebiete 1990 Gesetz zum Landgebrauch und -abgrabung 1991 Gesetz zur Landprivatisierung in ländlichen Gegenden 1992 Gesetz zur Agrarindustrie 1996 Gesetz zur Beendigung der Reform in ländlichen Gegenden 1997 In Bezug auf die eingeführten Gesetze, sollten den Veränderungen in verschiedenen Gebieten des politischen und ökonomischen Lebens Reformen in der Forschung folgen. Die lettischen und andere baltische Staaten haben lange Traditionen exzellenter Forschung vorzuweisen. Die Hauptziele der Reformen waren die Restrukturierung der Forschung, das Wachstum der internationalen Konkurrenzfähigkeit der Forschung und ihre Integration in das europäische Bezugssystem der Forschung. Die wechselnde ökonomische Situation auf dem Ökonomiemarkt erfordert für definitive Aktionen auf einer Farm angebrachte Modifikationen für wissenschaftliche Programme. Es war nötig, den Inhalt wissenschaftlicher Programme in Bezug auf die neue Situation zu berechnen. Die Errungenschaft dieser Ziele könnte durch die internationale Kollaboration in der Methodik und dem Management von Forschungsprogrammen gefördert werden, qualitative Abschätzungen von Forschungssystemen, Einbezug junger Wissenschaftler in Forschungsprogramme, Angestellte auswechseln. Lettland, aber auch andere baltische Länder sind klein. Daher sollten alle Aspekte der Forschung auf Kooperation und Spezialisierung, inklusive der Kollaboration anderer baltischer Länder basieren, um die Kompetenzen des Landes stärker werden zu lassen. Einheimische und internationale Kooperationen in der Forschung sollten die wissenschaftlichen Ressourcen intensiver Nutzen gemeinsame Entwicklungen durchführen. All diese Aktivitäten ziehen allerdings eine Menge Fragen mit sich: Welche Kooperationsformen und Spezialisierungen und welche Gebiete sind in naher Zukunft die effektivsten? Was können Forschungsgemeinschaften heutzutage tun, um den Anforderungen der Gesellschaft nicht nur jetzt, sondern auch noch in 10 Jahren gerecht zu werden? Wie können wissenschaftliche Ergebnisse in Lettland am besten genutzt werden, um die Effektivität der Nordbaltischen Kooperationen zu erhöhen? Sollten Universitäten und Forschungsinstitute näher zusammenarbeiten? Sollten sich Forschungsinstitute auch um die praktische Bildung der Bauern kümmern? Wie kann ein Land die Ergebnisse der Forschung, Entwicklung, Bildung und Ausdehnung anderer Länder anwenden? Wie sollte man mit den oben genannten Fragen in extrem eingeschränkten Geldmitteln umgehen etc.? Es war nicht möglich, all diese Frage in der kurzen Zeit zu beantworten, aber es war klar, dass unsere Institution eine schwierige Wechselperiode nicht überleben würde. Es scheint, als wenn der Direktor unserer Institution Prof. A.Jemeļjanovs die richtige Strategie und Taktiken in dieser Übergangsperiode gewählt hat. In der heutigen agrarkulturellen Produktion, haben, neben einer hohen Produktivität und ökonomischer Effektivität, die Qualität des Produktes und die Erhaltung der Umwelt noch sehr hohe Anforderungen. Diesen Ansprüchen kann man aber nur gerecht werden, wenn man die Errungenschaften der Wissenschaft so gut es geht auch in der praktischen Produktion anwendet. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass die agrarkulturelle Produktion in Vergleich zu anderen Spezialisierungen hervorragt. Es ist wie ein riesiger Komplex verschiedener Branchen. Objekte weitreichender biologischer Branchen der Wissenschaft – Fabriken, Tiere, Erdböden und anderer Probleme des uns umgebenden Umweltschutzes gehören dazu. Aber wie vereint man denn nun de modernen Errungenschaften der Wissenschaft in der molekularen Biologie, wie zum Beispiel die Genforschung und andere biotechnologische Produktionen in den agrarkulturellen Farmen?Wir können nicht genau sagen, an welchem Tag unsere Institution begonnen hat, neu zu denken. Es war schwer, die alten Werte neu einzuschätzen. Nicht jeder war offen, neu umzudenken. Viele Forscher und Techniker haben die Arbeitsstelle gewechselt, um mehr Geld zu verdienen. Unsere Angestelltenzahl verringerte sich und beläuft sich heute auf 27 Forscher und 23 Techniker. Unter den Forschern befinden sich 4 Doktoranten und 16 Doktoren der Wissenschaften. Derzeit besteht das Forschungszentrum "Sigra" der landwirtschaftlichen Lettischen Universität aus drei Dezernaten: Amt für Tierforschung Amt für Veterinärmedizin Biochemisches Labor Während des Prozesses der Grundbesitzprivatisierung verloren wir unsere Forschungsfarmen. Zur gleichen Zeit haben wir jedoch gute Kontakte zu vielen verschiedenen Farmern in Lettland, die sich bereit erklärten, die Forschungen an wissenschaftlichen Projekten zu unterstützen. Im Bereich der Forschung an tierischen Futter gibt es keine Probleme, aber im Bereich der Organisierung von Experimenten und bei den Forschungen zum Schutz vor infektiösen Krankheiten und deren Bekämpfungen auf Farmen treten einige Komplikationen auf. Neben der Institution haben wir noch Tiergehege für Experimente an Geflügel und Schweinen. Wir haben das größte Tiergehege für Geflügel in Lettland. Seit Beginn der 90er Jahre betreibt unsrer Institution intensive internationale Kooperation. Wir betrieben wissenschaftliche kooperative Programme mit der Universität Iowa und der schwedischen landwirtschaftlichen Universität in Uppsala. Diese Kooperationen beinhalteten nicht nur kooperative Erforschungen, sondern auch wissenschaftliche Austauschprogramme, durch die unsere Forscher an Kursen in Iowa und Uppsala teilnehmen konnten, aber auch Partner anderer Länder nach Lettland kamen. Die Forscher unserer Institution präsentierten ihre Arbeiten in den letzten 10 Jahren auf verschiedenen wissenschaftlichen Konferenzen und Workshops in vielen Ländern der Welt (s. Tabelle 3). Diese Arbeiten haben immer ein großes Interesse hervorgerufen. Fünf unserer Forscher waren immer mit dabei: Prof. Dr. habil. agr. A. Jemeļjanovs, Dr. biol. J. Mičulis, Dr. agr. D. Kravale, Dr. agr. J.Nudiens, und der Assistent M.Beča. Sie sind Mitgleider der Nordic Association of Agricultural Scientists, und je nach Möglichkeit nehmen sie auch an Seminaren teil, die dieser Interessenverband organisiert. Unsere Institution und unsere internationalen Kooperationspartner haben für das 4. Framework einen wissenschaftlichen Projektvorschläge eingereicht. Der Titel lautet: "Aufzeigen landwirtschaftlicher Produkterträge und ihrer Qualität in industriell verschmutzten Gegenden und die letzten Meldungen zur Verminderung dieser" (Tabelle 4). Leider war dieser Versuch nicht erfolgreich. Wir freuen uns schon darauf, auch für das 6. Framework im nächsten Jahr wissenschaftliche Projektvorschläge einzureichen. Traditionelle Partner unserer wissenschaftlichen Verträge sind die finnische Firma "Kemira" und die schwedische Firma Alfa De Laval. Mit Ihnen verbessern wir die Technologien zur Futterherstellung. Wie wir später zusammenfassten, halfen uns all diese internationalen Verträge, um die richtigen methodischen Herangehensweisen und wissenschaftlichen Richtungen einzuschlagen, um sowohl die derzeitige Forschung betreiben, als auch die Bedürfnisse der Konsumenten befriedigen zu können. Die Investitionen des Forschungszentrums "Sigra" werden auf zwei unterschiedlichen Gebieten vollzogen: Veterinärmedizin Tierforschung Wir schenkten besonders der Investition große Aufmerksamkeit, damit die Konsumenten eine hohe Qualität, Sicherheit, ungefährliche und gesunde Tierprodukte erwarten konnten. Es bestand die Notwendigkeit, Risikofaktoren während der Produktion aufkommen zu lassen. Gesunde Produkte sind unser Hauptziel bei der qualitativen Nahrungsproduktion. Dazu werden Cholesterin, ungesättigte Fettsäuren, und Aminosäuren Rind- und Schweinfleisch hinzugefügt. Demzufolge ist die Frage, wie hoch der Investitionsfond sein darf, für jedes Forschungsinstitut des Landes von Bedeutung. In unserem Institut wird die Investition in zwei Arten vollstreckt, diese sind mit anderen Instituten vergleichbar. 60% des Fonds kommen vom Lettischen Konsulat für Wissenschaften. Auf Basis des Wettbewerbs gründete das Konsulat fünf Forschungsprojekte, die je vier Jahre dauerten (2001-2004). Kollaborative Projekte, welche verschiedene Subprojekte und Projektvorführungen beinhalten, sind von verschiedenen Froschungsinstituten. Die anderen 40% des Fonds machen verschiedene Verträge mit Firmen, Genossenschaften, Unternehmen, Organisationen und Forschungsprojekte aus, die vom Ministerium höherer Bildung und Wissenschaften und dem Ministerium für Landwirtschaft subventioniert werden. Heute können wir mit großer Sicherheit sagen, dass wir auf unserem Feld der Forschung immer Arbeit finden. Wir haben gute Voraussetzungen. Wir müssen unser wissenschaftliches Potential nur rationaler verteilen. Als Ergebnis jahrelanger Arbeit, in denen verschiedene Methoden und Technologien genutzt wurden (z.B. Gentechnik), haben sich verschiedene Gruppen herausgebildet, die auf dem Gebiet der Immunologie bzgl. dem Schutz vor Tier- und Geflügelkrankheiten arbeiten. Es wurde an Impfstoffen für Geflügelsalmonellen gearbeitet. Die Salmonellenart enteritidis mutagenic ist für Makroorganismen nicht gefährlich. Wird es dem Trinkwasser für Geflügel hinzugefügt, kann dies vor Erkrankung der Tiere mit Salmonellen schützen. Es wurde auch ein Serum zur Behandlung von Schweineröteln und deren Bekämpfung entdeckt. Es wurde bei Experimenten mit Pferden, Schweinen und Rindvieh erhalten. Während der Experimente stellte sich heraus, dass die rationalste Methode darin lag, das Serum von Pferden und Rindvieh zu beschaffen. Da es aber nicht all zu viele Pferde im Land gab, konzentrierte sich die Arbeit im Umgang mit Rindvieh. Ein weiteres Serum wurde bezüglich dem Schutz vor Staphylococcus aureus entwickelt. Staphylococcus aureus Kuluren wurden aus Sekreten der Kuheuter gewonnen. Entzündungen am Euter können so vorgebeugt werden. Schwangere Färsen wurden fünf Wochen vor der Anlieferung, und Kühe unabhängig vom fortgeschrittenem Stadium der Schwangerschaft geimpft. In fünf Monaten entwickelten sich in den immunisierten Körpern der Tiere Antikörper (1:64 bis 1:2048). Um sicher zu gehen, dass die Antikörper eine kontinuierliche Anzahl behielten, wurden die Tiere nach fünf Monaten wieder infiziert. Mastitis-Impfungen zum Schutz vor Streptococcus agalactiae. Wir schauen mit guter Hoffnung in die Zukunft, weil sechs Doktoranten, die für "Sigra" im Forschungsinstitut arbeiten, demnächst ihr Studium abschließen und ihre Thesen verteidigen werden. Seit 1998 ist unsere Institution in die Lettische Universität der Landwirtschaft (LUA) integriert und ist eines der Institute der Veterinärmedizinischen Fakultät. Nun sind unsre Forscher auch in die Studien der Organisation der Universität integriert. Einige der Seminare und Praktika finden im Forschungszentrum "Sigra" statt. Wir sind zusammen mit Forschern der LUA in verschiedenen kooperativen Forschungsprojekten, Konferenzen und Seminarorganisationen involviert. Unsere Froscher sind Teil der LUA, sowohl als im Vorstand (Kongress, Senat, Konzil), als auch im Bereich des Konzils für Werbung. Gleichzeitig hat unsere Institution einen unabhängigen legalen Status und separate Bankkonten. Eine der Hauptanzeichen der Effektivität von Forschungsarbeit sind Veröffentlichungen und die Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen. In den letzten drei Jahren veröffentlichte unsere Institution 100 Publikationen und nahm an ungefähr 50 internationalen und lokalen Konferenzen im Jahr teil. Unsere Forscher wurden in den letzten 10 Jahren fünf mal vom Ministerium für Landwirtschaft mit dem höchsten jährlichen Preis der landwirtschaftlichen Forschung " Sējējs " ausgezeichnet, einmal sogar mit dem individuellen Preis in landwirtschaftlicher Forschung, der im Gedenken nach Prof. Paul Lejiņš benannt wurde. top Lupine und Weizen – die lettische Meinung über virtuelle Fabriken und Businesspläne. Dr. Agro Dace Kravale, SIGRA In Bezug auf das Vita Weizen Projkt, welches eine jährliche Produktion von 50.000 t kalkuliert, meint Dr. Kravales, dass die lettische Weizenproduktion von 1996 bis 2000 leicht angestiegen ist. Heute beträgt die Produktion 366.000 t bei einem durchschnittlichen Feld von 2,96 t/ha. Lettland hat 19 Fabriken zur Produktion von gebundenen Nahrungsmitteln und drei Fabriken zur Herstellung von Tierfutter. Hinzu kommen neun Fleisch- und Bohnenmehl-Fabriken, die Futtermixturen herstellen. Dr. Kravales betonte auch, dass sich im Gegensatz zu den 1970ern, wo sich die Nahrungsmittelindustrie auf die Reduktion von Kosten und der Erhöhung der Produktionsraten konzentrierte, der heutige Trend in Richtung Gesundheit und sichere Nahrungsmittel geht. Dies geht auch in die Richtung virtuelle Fabriken. Die Konsumenten wollen Nahrungsmittel, die garantiert frei von GMO sind und alternativ natürliche Inhaltsstoffe, wie z.B. Probiotisches, vorweisen. Die beiden Fabriken sollen beide Futterinhaltstoffe vorweisen, Futter und Futterzusätze, Haustierfutter und Produkte für die Papierindustrie, Klebstoff-Industrie, Malindustrie u der Pharmazeutischen Industrie. Der Lupine-Ertrag in Lettland variiert von 1,72 t/ha bis 2,38 t/ha, je nach Varianz. De Lupine-Produktion reduzierte sich von 1.100 ha 1973 auf 150 ha 2001. Trotzdem zeigt diese Prognose einen Anstieg auf 10.000 ha im Jahr 2005. top Weizenproduktion in Lettland JAhr besähtes Ertrag Produktion Gebiett ha-1 thsd.t thsd.ha 1996 117.4 2.38 279.7 1997 109.7 2.70 296.5 1998 109.2 2.69 293.4 1999 95.0 2.61 247.9 2000 117.5 2.96 336.0 Etablierungen, die in Lettlad Futter produzieren Produkte Anzahl der Etablierungen Futtergemisch für produktive Tiere 19 Haustierfutter 3 Gratisessen tierischer Abstammung 9 Prämixturen 3 Futter Zusatzstoffe 0 Neue Enwticklungen für die Herstellungvon Lupinen und Weizen Erträge der Lupinesamen in der Forschungsstation Lejaskurzeme in 1990 Variante Ertrag t ha-1 Lupinus luteus ‘Kastričņik’ 1.72 Lupinus angustifolius ‘Helēna’ 2.48 Lupinus angustifolius ‘Danko’ 2.38 Die Forschung von proteinhaltiger Nahrung in der Tierproduktion sollte zukünftig: die Intensivierung agronomischer Studien bzgl. der Produktion von proteinhaltiger Futterfabriken Studien über ihre Herstellung (neue Produkte, neue Methode, neue Technologien) Studien, um den effektivsten Weg der Konvertierung von Materialien in Tierprodukte herauszufinden (neue Diätformeln) den Umweltschutz ein angemessene Tierzucht-System betrachten. Das Areal, auf dem Lupine gesät wurden, zur Samenproduktion in Lettland Jahr Saatland ha 1973 1100 1980 100 2001 150 (? Saat oder Grünfutter) Prognosis: 2005 10 000 Das Areal leerstehendes Farmlades beträgt 468 thsd ha top Prässentation von PURES cehs. Lettische Obst Firma, Obst-Business in Lettland. Kooperation zwischen Ost- und Westeuropa. Zukunftspläne Direktor Aivars Zimants, Leiter des Marketing-Konzils Lettland PURES FOOD ist eine Obst und Gemüse Firma. Es wurde 1994 privat gegründet. Es sind 99 Menschen beschäftigt. Der jährliche Umsatz betrug 2001 ungefähr 4 Mio. US $. Die Hauptprodukte sind Fruchtbeeren-Welle für Milchprodukte und Konfekt, die aus Früchten und Beeren aus ökologischen Anbau hergestellt werden. Die Frucht-Wellen werden Joghurt und Sirup hinzugefügt, die in anderen Milchprodukten, wie z.B. Eiscreme, verwendet werden. Fruchtfüllungen werden für Konfekt und Biskuit verwendet. Die Fabrik produziert aber auch Säfte und Sirup für Drinks und Limonaden, und letztendlich auch gepickelte und konservierte Gemüse für Light-Marmeladen. Rohmaterialien der Beerenprodukte sind einheimische Gartenbeeren und Früchte, wie rote und schwarze Johannesbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren, Äpfel, Pflaumen, Kürbisse und Rhabarber. Manchmal werden auch Wildbeeren verarbeitet, wie z.B. Blaubeeren, Sanddorn und Preiselbeeren. Verwendete Gemüse sind: Gurken, Tomaten, Kürbisse, Karotten, süßer Pfeffer, Knoblauch, Zwiebeln, Sellerie, Pferderettich, Basilikum und Dill. Teile der Rohmaterialien werden aus Europa uns Süd Amerika importiert. Die Firma legt sehr viel Wert auf Qualität und hat daher ein Kontroll-Management-System eingeführt. ISO 9001:2000 Eines der Geheimnisse, das hinter der hohen Qualität steckt ist die aseptische Produktionslinie, welche in Holland gekauft wurde. Die fertigen Produkte sind steril und es sind keine Schutzmittel mehr nötig. Täglich werden 10 Tonne produziert, trotzdem könnte die Kapazität noch um 60% gesteigert werden. Etwa 70% der Produktion werden auf dem einheimischen Markt verkauft. Die übrigen 30% werden nach Litauen/Estland (15%), Russland (9%) und in die USA verkauft. Die Firma plant, den Export nach Russland und in die USA auszuweiten. Des weiteren sollen skandinavische Länder in den Export einbezogen werden. Die Firma hat ihre eigenen Forschungseinrichtungen, und es werden für den expandierenden Markt neue innovative Produkte zu entwickeln. Die Firma hat eine beachtliche Wachstumsrate mit einem Umsatz von 1,5 Mio. LTS 1998 auf 3 Mio. LTS im Jahr 2002. top Präsentation von Aloja Starkelsen. Latvian-Swedish Joint Venture. Dr. Juris Svinka, R&D manager of Aloja Starkelsen Die Arbeitsgemeinschaft wurde 1991 als erste Nahrungsmittel-Fabrik mit fremden Kapital gegründet. Aloja Starkelsen liegt im Norden Lettlands in der Stadt Aloja. Bis 1999 wurde Glukose-Sirup hergstellt, aber heute ist Kartoffelstärke das Hauptprodukt. Aloja Starkelsen hat 68 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von 2,4 Mio LTV im Jahre 2002. Der meidet Teil der Produktion wird in den baltischen Staaten verkauft. Bezogen auf Dr. Svinka, haben Kartoffeln im Vergleich zu anderen Pflanzen viele Vorteile: Energetisch betrachtet ist die Pflanze sehr effizient. Nur Zuckerrohr hat einen besseren output/input Anteil für Energie. Die klimatischen Umstände und Bodenqualität sind wie geschaffen für Kartoffeln in Lettland. Negativ ist jedoch, dass Kartoffeln teure Pflanze sind. Sie ist stark wetterabhängig und sie brauchen kostenaufwendige Speichereinrichtungen. Während der letzten Jahr war die Kartoffelproduktion in Lettland recht konstant. 2001 wurden 615.000 t auf 53.000 ha produziert. Ein Druchschnittsfeld hat eine Größe von 11,2 t/ha. Stärkekartoffeln haben größere Felder – 24 t/ha. 2002 wurde diese Kartoffelart auf 1.216 ha angebaut. Diese Pflanzen hatten einen Stärkegehalt von 20%. Letztendlich wurden 19.000 t Stärke hergestellt. 2002 wurden Kartoffeln auf 282 ha industriell angebaut, um dann zu Chips und Fried Potatoes weiterverarbeitet zu werden. top Freitag, 6. Dezember 2002 - Mitgliedertreffen 9.00 Schlussfolgerungen des ersten Tages. Gundega Lapina Befürwortung des vorangegangenen Treffens in Helsinki, Finn Rexen 9.30 – 10.30 Vortrag über Finnische Partner: Schlussfolgerungen des vorangegangenen Treffens. Ergebnisse etc., Anna-Maija Kirkkari 10.30 – 11.10 Erfolgreiche baltische Regionen vs. . Was ist das Rezept für dynamische agro-industrielle Entwicklung? Agro-produktion oder Agri-kultur? Die Wichtigkeit lokaler Universitäten und Froschungszentren ? Einführung: Finn Rexen 11.10 – 11.30 Kaffeepause 11.30 – 13.30 Diskussionen: Lokale Beispiel erfolgreicher und nicht erfolgreicher Regionen: nötige Anreize, Barrierendie entfernt werden müssen etc. Intervention aller Mitglieder 13.30 – 14.30 Mittag 14.30 – 15.30 BASAN webpage Entwicklung und praktische Anwendung. Jörg Köhn. Alle Mitglieder 15.30 – 16.00 Andere Geschäfte Agro-industrielle Forschung im EU 6. Bezugssystem-Programme Vortrag zum IENICA Treffen Andere top Schlussfolgerungen des ersten Tages Gundega Lapina fasst kurz die Ergebnisse des Treffens am ersten Tag zusammen. Erste Anmeldungen der Final Basan Konferenz im September nächsten Jahres. Lis Bech Hansen verteilte einige Flyer an alle anwesenden Mitglieder und bat, die Flyer an potentielle Teilnehmer in ihren Heimatstaaten und anderswo zu verteilen. Das Programm der Konferenz wird hoffentlich im nächsten Frühling fertig sein. Jedes Mitglied wird gefragt werden, Sprecher zu empfehlen. Befürwortung des 2. Regionalen Treffens Landesvortrag Finnland Anna-Maija Kirkkari präsentierte einen Vortrag zur agro-industriellen und ländlichen Enwticklung in Finnland, inklusive Antworten zu gegebenen Fragen. Vortrag Finnland Der Vortrag ist in voller Länge im Anhang. Anna-Maija Kirkkari betonte, dass der Flyer nicht korrekt sei, besonders nicht die Größe und Form von Finnland. Die Mappe wird jedoch korrigiert werden, noch bevor das Programm der Konferenz gedruckt werden wird. top Diskussion 1: erfolgreiche baltische Regionen vs. Regionen, die hinterher hinken. Was ist das Rezept für eine dynamische agro-industrielle Entwicklung. Finn Rexen eröffnete das Thema mit einem Dokument namens "Die regionale Entwicklung. Warum sich einige Regionen besser entwickeln, als andere", welches den Mitgliedern vor dem Treffen näher gebracht wurde. Die Diskussion wurde nach den folgenden Fragen strukturiert: Beziehen sich die Beispiele dynamischer Regionen und Cluster (vorzugsweise agro-industrielle) auf ihre Region? Können Cluster der regionalen Entwicklung helfen? Wie wichtig ist der Einbezug von Wissen (lokale Forschungs-Zentren, Universitäten etc.)? Wie wichtig ist die geografische Lage? Welche anderen wichtigen Faktoren gibt es noch? Auf Seite 3 des Dokumentes 1 können sie agro-industrielle Cluster sehen. Die im baltischen Raum vorgesehen sind. Was denken sie darüber? Haben sie andere Vorstellungen? Auf Seite 5 wird vorgesehen, ein "Baltisches Agro-industrielles Froschungsbetzwerk" (virtuelles Forschungszentrum) zu etablieren. Was denken sie darüber? Andere Diskussionspunkte? Es wurde eine Reihe von Clustern genannt, die eine Rolle in der regionalen Entwicklung spielten. Zum Beispiel Umeå in Schweden, Oulu in Finnland und Lolland in Dänemark. Rolf Ollson erwähnte auch eine erfolgreiche Produktion von Tomaten in Grünhäusern in Schweden. Trotz ziemlich teurer Produktionsmethoden (Grünhäuser), konnten sich die Tomaten Anpflanzer mit holländischen und mediterranen Tomaten Anbauern im Wettbewerb zeigen. Die Gründe dafür sind wahrscheinlich, dass sie exzellente Pack-Systeme haben, qualitativ sehr gute Produkte hervorbringen, und weil der Transportweg zu (lokalen) Konsumenten recht kurz ist. Es wurde eingeworfen, dass die ökonomischen Umstände verbessert werden könnten, indem die Beleuchtung in den Grünhäusern geändert wird, da Licht in diesen Häusern traditioneller Weise recht uneffizient eingesetzt wird. Forschungen zu diesem Thema (Ausnutzung des ganzen Lichtspektrums) wird in Lettland betrieben. Viele Beispiele erfolgreicher und nicht so erfolgreicher Regionen in Polen wurden vorgestellt. Es wurde hervorgehoben, dass zwischen den Regionen große Unterschiede bestehen, welche in zum Teil auch auf die geografische Lage zurückzuführen ist. Abgelegene Areale haben höher Transportkosten, und sind technisch und infrastrukturell oft schwach. Die Erstellung von Clustern könnte eine Möglichkeit sein, die weniger dynamischen Regionen zu vitalisieren. Eine andere wichtige Angelegenheit ist die Kollaboration mit (dynamischen) Regionen, sowohl im Land, als auch im Ausland. Die Findung lokaler innovativer Strategien ist wichtig. Sie müssen dynamisch sein und auf Bezirke und Provinzen ausgerichtet sein. Im oben erwähnten Dokument wurde die Entwicklung "baltischer Cluster" z.B. für Biobrennstoffe erwähnt. Dieses führte zu einer interessanten Diskussion bzgl. der Erwartungen bei der Biobrennstoff-Produktion im Ostsee-Raum. Eine Meinung (Lettland) war, dass heute nur wenig Anreiz darin besteht, Biobrennstoffe zu produzieren. Sie können preislich nicht mit Biogasen mithalten und verschmutzen die Umwelt zu sehr (e.g. Partikel und NO x Emissionen). Ein andere Anhaltspunkt (Deutschland, Schweden, Dänemark) war, dass die Produktion von Biomasse ein gutes Geschäft im baltischen Raum werden könnte, da hier viel Biomasse vorhanden ist. Es ist immer noch eine aufkommende Industrie, und es gibt viele Möglichkeiten, die Techniken zu verbessern. In den drei Staaten sind die Steuern auf fossile Brennstoffe sehr hoch, Biobrennstoffe sind jedoch steuerfrei. Daher sind Biobrennstoffe auch heute noch wettbewerbsfähig. top Der Vorteil beim Gebrauch von Pillen anstelle von (feuchten) Holzspänen oder Haferstroh wurde angesprochen. Das von der EU finanzierte Netzwerk CARMEN wurde als Beispiel erfolgreicher Projekte angesprochen, welches die Vermarktung von Biomasse unterstützt, sowohl bei Politikern, als auch bei Konsumenten. In Deutschland wurde es sogar schon politisch entschieden, den Einsatz erneuerbare Energien zu erhöhen – bezüglich Biomassen und Windmühlen – wovon 20%-40% der Energieversorgung produziert werden. Es wurde betont, dass die Gebiete, die mit Energie versorgt werden, stark politisch bestimmt werden. Daher ist es schwer für Firmen, lange Zeit im Voraus zu planen. Der Marktführer ist immer noch die CO 2 Angelegenheit. Bioenergie ist CO 2 neutral und ist demzufolge positiv in Bezug auf die CO 2 Balance jedes Landes. Wenn diese externe Auswirkung kapitalisiert wird, wird Bioenergie auch viel mehr wettbewerbsfähig sein. Holland ist, zusammen mit Dänemark und Schweden, ein wichtiger Biomassen-Importeur, welches wiederum erhöhte Exportmöglichkeiten für die anderen baltischen Staaten bedeuten würde. Dies bedeutet auch neue Jobs nicht nur im Waldsektor, aber auch in den Sektoren der Produktion und des Transports. Ein weiterer wichtiger (politisch bestimmter) Markt sind öffentliche Einrichtungen, wie Schulen, Krankenhäuser etc. Polen hat ein neues Gesetz entlassen, welches es erlaubt, 4,5 – 5% Biodiesel oder Bioethanol in Dieselöl hinzuzufügen. Dieses bedeutet einen neuen Markt von 300.000 t Biodiesel oder Bioethanol. Westpolen mit seinen riesigen Farmen wäre dann der logische Platz, um Biobrennstoff-Fabriken zu errichten. Das Biodiesel-Projekt, welches beim Treffen in Warschau vorgestellt wurde, wurde ja bereits erwähnt. Es scheint so, als ob es schwer für den hinter dem Projekt stehenden Unternehmer ist, das nötige Kapital aufzubringen. Es gibt nämlich in Polen keine Tradition i der Investition in die agro-industrielle Produktion. Generell stimmten alle darin überein, dass das Cluster-Prinzip ein wichtiges Instrument in agro-industriellen Gebieten sein wird. Wichtig ist, dass Cluster auf international orientierten Firmen basieren. Regionale Produktion, aber internationales und globales Denken. Die Cluster sollten vorzugsweise in Verbindung mit Universitäten oder Forschungszentren aufgebaut werden. Technische Kompetenzen sind sehr wichtig, vor allem, um ausländische Investoren zu begeistern. Eine andere Beobachtung ist, dass die Firmen es oft vorziehen, mit Universitäten zu kooperieren, wenn es um technologische Entwicklungen geht. Außerdem fördern Universitäten angehende Unternehmer. Agro-industrielle Cluster werden vertikal zu den primären Produzenten und industriellen Firmen und vielleicht sogar Einzelhändlern (McDonald oder Nestle) eingeführt. Marketing Cluster sind vielleicht die Lösung für Produzeten kleinerer Firmen, die ihr Produkt außerhalb nicht allein vermarkten können. Die Idee virtueller baltischer Forschung und Entwicklungszentren wurde unterstützt. Es wurde überlegt, einen virtuellen "Campus" einzurichten, der virtuelle Forschungszentren und ein Trainingszentrum für Unternehmer beinhaltet (Sprachkenntnisse, IT, "unternehmerisches Denken"), und eine Marktforschungseinheit. Der virtuelle Campus konzentriert sich auf einige Schlüsseltechnologien. Es wurde erwähnt, dass Estland daran arbeitet, eine neue Entwicklungsstrategie zu entwickeln, welche sich auf die Überbrückung des R&Ds und Geschäftsführung bezieht. Es wurde stark hervorgehoben, dass die Errichtung neuer Institutionen (wie der virtuelle Campus) nur erfolgreich ist, wenn ein dynamisches Management gefunden wird. Die richtigen Personen sind entscheidend für die den Erfolg solcher Projekte. Alle stimmten darin überein, das Wissen und offizielle Innovationsstrategien wichtige Elemente in der erfolgreichen Entwicklung von Regionen sind. In Estland wird eine solche Strategie auch gerade entwickelt. top Diskussion 2: Agrikultur vs. Agro-Production Finn Rexen eröffnete das Thema mit einem Schriftstück namens "Agrarkultur-Agrarproduktion", welches den Mitgliedern bereits vor dem Treffen näher gebracht wurde. Man strukturierte die Diskussion nach den folgenden Fragestellungen: Macht es Sinn, zwischen Agrarkultur und Agrarproduktion zu unterscheiden? Und benötigen die beiden Dimensionen verschiedene Innovationsstrategien? Macht es Sinn, zentralisierte Marketing- und Qualitätskontrollen für spezialisierte Nahrungsmittel zu schaffen, die von SME produziert werden? Was denken sie über die Bio-Raffinerie? Was ist Standpunkt bzgl. Der drei Szenarien möglicher Zukunftsentwicklungen im Nahrungsmittelsektor(Seite 6)? Kommen diese auch für ihre Region in Betracht? Die Diskussion begann mit einer Intervention der polnischen Mitglieder. Polen ist ein großes Land mit zwei Millionen Farmern, die verschiedene Fähigkeiten und Wissen aufweisen. Die Struktur der Farmen geht weit auseinander. Daher braucht Polen mehr, als eine Entwicklungsstrategie. Die Unterscheidung zwischen Agrarkultur und Agrarindustrie scheint daher logisch in Verbindung mit der polnischen Landwirtschaft. Polen weist besonders im östlichen Teil viele kleine Teile auf. Im Westen Polens befinden sich größere Farmen, die früher dem Staat gehörten. Letztere werden momentan uneffektiv gemanaged, repräsentieren jedoch großes Potential effizienter Agrarproduktion. Die kleinen Farmen könnten ihr Einkommen mit spezialisierten Produktionen verbessern, und es gibt auch schon einige Farmer, die erfolgreich z.B. bestimmte Käsesorten und selbstgebrannten Wodka vertreiben. Von schwedischer Seite aus wurde angezweifelt, ob es möglich/nötig ist, zwischen Massenproduktionsfarmern und spezialisierten Farmern (Landschaftsschutz, Ökologie etc.) zu unterscheiden. Viele zweifelten daran, ob die Menschen überhaupt den unterschied verstehen würden. Daher wurde diskutiert, ob es möglich wäre andere Bezeichnungen zu finden. Ex-Agrarkultur basierend und hochwertige Agrarkultur-Produktion. Es wurde diskutiert, ob Farmer überhaupt interessiert sind, in Produktionsfirmen zu investieren und es wurden Beispiele hierfür genannt. Neben vielen Beispielen von Schlachthöfen und Milchproduktikon-Fabriken, die Farmern gehören, wurden auch Graupappe-Fabriken, Zellulose-Fabriken und Pflanzenöl-Fabriken genannt, die entweder zum Teil, oder aber ganz Farmern gehörten. Eine ernstzunehmende Einschränkung für die Eigentümerschaft von Farmern ist, dass die Banken recht unwillig sind, in Firmen zu investieren, die Farmern gehören. Ein weiteres Hindernis ist, dass die EU Farmer an feste Produktpreise und Subventionen gewöhnt sind. Daher fällt es ihnen schwer, in Aktivitäten außerhalb ihrer Farm zu investieren. Regionale Innovationsstrategien sind wichtig. Es ist wichtig, eine regionale Dateneinheit zu haben, in welcher Geschäftsführer ihre Ideen testen können und Business-Pläne auf einem lokalen Level bestätigen lassen können, bevor sie Investitionsfunds und Banken kontaktieren. Anstatt sie ihre Aktivitäten in viele verschieden Richtungen ausbreiten, sollten die Regionen sichtbare Profile aufweisen und sich auf spezielle Richtungen in der Entwicklung spezialisieren (Bsp. Hamburg: Richtlinien zur maritimen Entwicklung). Potentielle Schwerpunkte für den baltischen Raum könnten sein: Bio-Energie Regionen, CO 2 neutrale Regionen, agrartechnologische Zellkerne, organische Fasertechnologie Cluster, Bio-Raffinerie Cluster etc. etc. Ein Beispiel einer gemeinsamen Grenzüberschreitung sind Polen und Deutschland. In diesem Zusammenhang wurde das regionale Marketing-Projekt in Schlesien erwähnt. Zentralisierte Qualitätskontrollen-Systeme besonders für Nahrungsmittel sind besonders für kleine Firmen sehr wichtig, da diese oft nicht das Geld und die Fähigkeiten haben, die nötigen Kontrollschemen zu etablieren, die von der nationalen Regierung und von der EU vorgeschrieben sind. Weiterhin wurde erwähnt, dass in Ostra Botnia ein Dutzend "kleiner" Unternehmer ein Technologie-Service-Center eingerichtet haben, mit dem sie ihre Produktqualität kontrollieren und Qualität im Export garantieren. Alle Ostsee-Staaten haben ihr eigenes Etiketten-System, und auch die EU Kommission hat für Nahrungsmittel Etiketten eingeführt. Daher ist der Bedarf an weiteren Etiketten gedeckt. top Web site Antje Köhn gab eine Einführung in die neuesten Entwicklungen der Webseite und verteilte die individuellen Mitglieder-Passworte, die nötig sind, um sich ins Intranet einloggen zu können. Finn Rexen meinte, dass viel statistisches Material über die Staaten im baltischen Raum in die Seite eingefügt wurde und bat alle Mitglieder, die Inhalte ihrer Länder zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren. Andere Geschäfte Ein Treffen der Atkionsgemeinschaft wird am 27. Januar in Kopenhagen stattfinden. Nächstes Treffen: 13.-14. März in Wroclaw. top Intranet

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